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Belarussisch-russisches Abkommen über gegenseitige Visa-Anerkennung steht zur Diskussion in Moskau

Gesellschaft 13.04.2018 | 20:05

MOSKAU, 13. April (BelTA) – Das Abkommen über die gegenseitige Visa-Anerkennung zwischen Belarus und Russland soll am 18.-19. April im Innenministerium Russlands erörtert werden. Wie ein Sprecher des Ständigen Komitees des Unionsstaates gegenüber BelTA mitteilte, wird diese Frage in der Sitzung der zwischenstaatlichen interinstitutionellen Arbeitsgruppe für Migrationspolitik besprochen.

„Zur Diskussion stehen Problemfragen der Migrationspolitik wire die Bildung eines einheitlichen Migrationsraumes bis 2020, Vorbereitung internationaler Abkommensentwürfe wie das Abkommen über die gegenseitige Visa-Anerkennung“, hieß es. Darüber hinaus werden die Sitzungsteilnehmer Informationen über die Änderungen der Gesetzgebungen in Belarus und Russland austauschen. Einige davon betreffen die Rechtslage von Ausländern und Staatenlosen.

Die zwischenstaatliche interinstitutionelle Arbeitsgruppe für Migrationspolitik ist ein Konsolidierungsorgan in Sachen der einheitlichen Migrationspolitik. Sie setzt sich aus Vertretern belarussischer und russischer Ressortministerien und Behörden sowie aus Mitgliedern des Ständigen Komitees des Unionsstaates zusammen.

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