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Belarussisch-schweizerisches Komitee für Handel nimmt Arbeit nach 3-jähriger Pause auf

Gesellschaft 20.06.2018 | 18:13
Während des Treffens. Foto des Außenministeriums
Während des Treffens. Foto des Außenministeriums

MINSK, 20. Juni (BelTA) - Nach 3-jähriger Pause hat das belarussisch-schweizerische gemeinsame Komitee für Handel und Wirtschaftskooperation seine Arbeit aufgenommen. Das gab der Pressedienst des Außenministeriums bekannt.

Die zehnte Sitzung des Komitees fand in Bern statt. Die belarussische Delegation leitete der stellvertretende Außenminister, Jewgeni Schestakow, die von der Schweiz – Erwin Bollinger, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge, Leiter des Leistungsbereichs Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen des Staatswirtschaftssekretariats. Die Seiten tauschten Informationen über Zustand und Entwicklungsperspektiven der nationalen Wirtschaft aus, besprachen Zusammenarbeit zwischen Belarus und der Schweiz in Finanzen und Versicherung, Wissenschaft und Technologien, Flugverbindung, Entwicklung der Bank- und Tourismusbranchen. Erörtert wurde auch die Steigerung der Effizienz der bilateralen Kooperation in Handel mit Waren und Dienstleistungen, im Kredit- und Investitionsbereich.

Im Anschluss an die Sitzung wurde ein Kooperationsmemorandum zwischen der freien Wirtschaftszone „Brest“ und der Vereinigten Industrie- und Handelskammer Schweiz-GUS/Georgien unterzeichnet. Die Seiten vereinbarten den Abschluss des Kooperationsabkommens zwischen dem belarussischen Ministerium für Sport und Tourismus und der nationalen touristischen Marketingagentur der Schweiz Switzerland Tourism.

Foto des Außenministeriums

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