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China rechnet mit steigenden Touristenströmen nach Inkrafttreten des Visaabkommens mit Belarus

Gesellschaft 09.08.2018 | 17:54
Archivfoto
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MINSK, 9. August (BelTA) – China geht nach dem Inkrafttreten des Visa-Abkommens mit Belarus davon aus, dass die Zahl der Touristen steigen wird. Das sagte Präsident des Chinesischen Instituts für Entwicklung Fang Gang am Rande des belarussisch-chinesischen wissenschaftlich-praktischen Seminars „Kooperation Belarus-China im Kontext der „Belt-and-Road“-Initiative: Herausforderungen und Lösungen.“

„In China wachsen die Einnahmen der Bürger. Sie erhalten die Möglichkeit, mehr zu reisen, und sie machen davon gern Gebrauch. Jährlich wächst der Touristenstrom aus China um 20% bis 30%. Ich hoffe, dass sich unsere Staatsbürger bei der Urlaubsplanung für Belarus als Reiseziel viel öfter entscheiden werden“, sagte der Institutsleiter.

Mit der Einführung der 30-tägigen visafreien Einreise können nicht nur Beziehungen in der Tourismusindustrie, sondern auch in den Bereichen Bildung Wissenschaft und Technologien gestärkt werden.

Kyrill Rudy, belarussischer Botschafter in China, bezeichnete die visafreien Reisen zwischen den beiden Staaten als besonderer Ausdruck des gegenseitigen Vertrauens, bilateral sowie regional und global.

Nach der Steigerung der Touristenströme gefragt erwiderte der belarussische Diplomat, er sehe in der Abschaffung von Visen nur die Beseitigung einer Barriere, von denen es noch weitere gebe, zum Beispiel das Fehlen einer direkten Flugverbindung, hohe Flugpreise, Sprachkenntnisse und Reiserouten.

Das am 10. Juni in Qingdao unterzeichnete Visaabkommen zwischen Belarus und China tritt am 10. August in Kraft. Danach können Inhaber von Nationalpässen visumfrei nach China und Belarus reisen.

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