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Dewjatowski: Rolle des Minsker Halbmarathons als Plattform für Wohltätigkeit wird bemerkbar

Gesellschaft 21.08.2018 | 18:22

MINSK, 21. August (BelTA) -Die Rolle des Minsker Halbmarathons als Plattform für Wohltätigkeit wird insbesondere bemerkbar. Das erklärte Vorsitzender des Belarussischen Leichtathletikverbandes, Wadim Dewjatowski, vor Journalisten.

Marathon der Wohltätigkeit wird zum Highlight des Minsker Halbmarathons am 9. September. Die Veranstalter rufen auf, Fundraising zu unterstützen, dank dem vier Kinderprojekte möglich werden. Für jedes Projekt will man Br20 Tsd. sammeln. „Kürzlich hat die Gesellschaft von der Stiftung von Alexej Talai erfahren. Wir akzeptieren auch andere Vorschläge der karitativen Organisationen, die mehr Menschen für unsere Plattform gewinnen wollen, die nicht gleichgültig gegenüber Problemen und Schwierigkeiten Anderer sind. Wenn wir gemeinsam Fragen aufwerfen, so lösen sie eine breite öffentliche Diskussion aus. An die Aktion werden bekannte Menschen mit aktiver Lebenshaltung herangezogen. Wir freuen uns darauf, dass der Halbmarathon zu einer aktiven Plattform für Wohltätigkeit wird“, sagte Wadim Dewjatowski.

Er gab sich zuversichtlich, dass dank der Teilnahme bekannter Persönlichkeiten, Sportler viel Menschen angelockt werden. Angehende Läufer werden sich überwinden und seine kleinen Siege denjenigen widmen, die Hilfe brauchen.

Die Idee eines wohltätigen Marathons wurde von der sozialen wohltätigen Sporteinrichtung „Mannschaft „Flügel des Engels“ ins Leben gerufen. Ihre Mitglieder, das sind vorwiegend Eltern der behinderten Kinder, Sportler - insgesamt 70 Menschen laufen auch Marathon.

Die Direktorin der Stiftung „Chance“, Natalja Machanko, erzählte über das Projekt „Gen gesucht!“. Die Stiftung sammelt Geldmittel für eine kostspielige genetische Analyse für Kinder mit schweren neurologischen Erkrankungen. Die Analyse kostet Br1,3 Tsd. pro Person. „Im Rahmen des Projekts wollen wir solche Analyse für 15 Kinder bezahlen. Falls wir mehr Geld sammeln, so helfen wir auch einer größeren Anzahl von Kindern“, betonte Natalja Machanko.

Das sind nur wenige Projekte, die mit Finanzierung möglich werden.

Das Gesundheitsministerium unterstützt schon seit langem verschiedene gemeinnützige Aktionen, arbeitet mit Stiftungen, verschiedenen öffentlichen Organisationen zusammen. Die Abteilungsleiterin für medizinische Hilfe für Mütter und Kinder der Hauptverwaltung der Organisation für medizinische Hilfe und Begutachtung des Gesundheitsministeriums, Ljudmila Ljogkaja, machte auf die Wichtigkeit einer solchen Kooperation aufmerksam. „Ende 90er- Anfang 2000 Jahre ließ die Zusammenarbeit mit der Belarussischen Kinderstiftung Kardiochirurgie entwickeln. Zurzeit haben wir das Zentrum, wo Kinder mit Problemen operiert werden. In Zusammenarbeit mit der wohltätigen Stiftung „Chance“ entwickeln wir die Richtung in der Kinderkardiologie- Rhythmologie“, erzählte Ljudmila Ljogkaja.

Minsker Halbmarathon wird zum vierten Mal ausgetragen. Veranstalter warten auf 35 Tsd. Teilnehmer.

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