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Einrichtung eines einheitlichen wissenschaftlich-innovativen Raums ist für GUS aktuell

Gesellschaft 19.05.2017 | 11:10

MINSK, 19. Mai (BelTA) – Die Einrichtung eines einheitlichen wissenschaftlich-innovativen Raums ist für die Gemeinschaft aktuell. Diese Meinung äußerte der Vorsitzende des Exekutivkomitees und Exekutivsekretär der GUS, Sergej Lebedew, in einem Interview mit der Zeitschrift „Intelligenz & Technologien“, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet.

Laut Sergej Lebedew wachse die Bedeutung der Wissenschaft (insbesondere grundlegende Wissenschaft) als Grundlage für den Wohlstand und das Wohlergehen der künftigen Generationen mehrfach an. Die Vorbringung der Wissenschaft und Innovationen als Priorität ist durch die Vertiefung und Diversifikation der Integrationsprozesse in der GUS, die Notwendigkeit zur Sicherung der nachhaltigen Entwicklung der Staaten im Kontext des Übergangs zum innovativen Wirtschaftsmodell bedingt.

„Derzeit ist die Aufgabe zur Einrichtung des einheitlichen wissenschaftlich-innovativen Raums für die Gemeinschaft noch mehr aktuell“, meint der Vorsitzende des GUS-Exekutivkomitees. Auf die Lösung dieser Frage ziele das Zwischenstaatliche Programm für die innovative Zusammenarbeit der GUS-Mitgliedstaaten für 2020, so er.

Das erwähnte Programm legte den Grundstein für die Bildung des innovativen Raums der Gemeinschaft. Sein Ziel ist es, die Bedingungen für die Umsetzung der Prioritäten der wirtschaftlichen Entwicklung im innovativen Bereich aufgrund des effektiven Zusammenwirkens der nationalen innovativen Systeme, für die Genehmigung des internationalen Ansehens der GUS als eines der weltweiten Zentren für technologische Führerschaft zu schaffen.

Zu einer wichtigen Etappe der Umsetzung des Programms bis 2020 wurde die Genehmigung der Liste der zwischenstaatlichen innovativen Pilotprojekte in der Ratssitzung der GUS-Regierungschefs im Mai 2013, deren Teilnehmer wissenschaftliche Organisationen der GUS-Staaten sind. In der Ratssitzung der GUS-Regierungschefs 2015 wurde diese Liste präzisiert. Derzeit schließt sie 10 innovative Projekte ein. Daran beteiligen sich wissenschaftliche Organisationen aus sieben GUS-Staaten.

„Für die effektive Durchführung der wissenschaftlichen Forschungen gründen die Teilnehmer dieser Pilotprojekte so genannte Zentren für Erzeugung neuer Kenntnisse und Innovationen“, sagte Sergej Lebedew.

Die wissenschaftlich-technische Zeitschrift „Intelligenz & Technologien“ wurde im September 2011 gegründet. Die Ausgabe widmet sich der Popularisierung von Innovationen, neuen Technologien und praktischen Lösungen der russischen Produktion im Bereich hi-tech. Die Zeitschrift beleuchtet innovative Projekte, analysiert Errungenschaften in diesem Bereich und kommentiert staatliche hochtechnologische Projekte.

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