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Ermittler aus Armenien, Belarus und Russland besprechen Optimierung des Strafprozesses

Gesellschaft 17.05.2018 | 13:03

MINSK, 17. Mai (BelTA) - Auf der gemeinsamen Sitzung der Kollegien der Ermittlungskomitees von Belarus, Armenien und Russland will man über Optimierung des Strafprozesses in Gomel beraten. Das gab das Ermittlungskomitee bekannt.

An der Sitzung nehmen Vorsitzende der Ermittlungsbehörden teil: Iwan Noskewitsch, Agwan Owsepjan und Alexander Bastrykin. Eingeladen sind der belarussische Generalstaatsanwalt, Alexander Konjuk, Gouverneur des Gebiets Gomel, Wladimir Dwornik, Helfer des belarussischen Präsidenten, Juri Schulejko.

Auf der Veranstaltung will man über Kooperationspraxis zwischen territorialen Ermittlungsbehörden Russlands und von Belarus im Rahmen des Übereinkommens über rechtliche Hilfe und Rechtsverhältnisse in Zivil-, Familien- und Strafsachen ab 1993 mit Berücksichtigung der vorgenommenen Änderungen beraten. „Im belarussischen Ermittlungskomitee ist man überzeugt, dass dank Erfahrungen von drei Staaten zur Einführung von Informationstechnologien in den Strafprozess konstruktiver Dialog stattfinden kann und man bestimmte Maßnahmen zur Optimierung von vorläufigen Kosten und materiellen Ausgaben in der Arbeit trifft“, wurde im Ermittlungskomitee betont.

Eingeplant ist die Unterzeichnung von Abschlussdokumenten, die Effizienz der Kooperation, unter anderem im Bereich der kriminalistischen Voruntersuchung steigern müssen.

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