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Im Digitalzeitalter rücken Ethik und Glaubwürdigkeit der Informationen in den Vordergrund

Gesellschaft 12.09.2018 | 12:14
Archivfoto
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MINSK, 12. September (BelTA) - Massenmedien müssen eine besondere Bedeutung der Ethik und Glaubwürdigkeit der Informationen im Digitalzeitalter beimessen. Diese Meinung sprach der Berater des Departements für Information und Analyse des GUS-Exekutivkomitees, Igor Selenkewitsch, während des 13. Belarussischen internationalen Medienforums „Partnerschaft um die Zukunft“ aus.

Ihm zufolge wurde das Medienforum zu einer angesehenen Plattform, wo brisante Probleme im Medienbereich besprochen werden. Die Aktualität wird vom derzeitigen Forum bestätigt. In den Vordergrund des Forums rückt digitale Tagesordnung des Medienraumes. „Heutzutage häufen die ethischen Probleme hundertmal an. Man muss die Bemühungen vereinigen, um darüber zu entscheiden, wie man glaubwürdige Informationen den Lesern mit Einsatz moderner Technologien vermittelt“, sagte er.

Das 13. Belarussische internationale Medienforum „Partnerschaft für die Zukunft: Digitale Agenda für Medienräume“ findet am 11.-14. September in Minsk und im Gebiet Minsk statt.

Am Medienforum nehmen etwa 300 Menschen teil. Das sind Vertreter von ca. 30 Ländern der Welt. Erstmals in Minsk sind in diesem Jahr Vietnam, die Mongolei, Bangladesch.

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