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Innenministerium prognostiziert Wachstum von Cyberverbrechen in Belarus

Gesellschaft 16.08.2018 | 15:23
Foto Pixabay
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MINSK, 16. August (BelTA) -In Belarus wird Anzahl von Cyberverbrechen ansteigen. Diese Meinung sprach der Verwaltungsleiter für Verbrechensaufklärung im Hochtechnologiebereich des belarussischen Innenministeriums, Wadim Ustinowitsch, während der Rundtischsitzung im Pressezentrum Sputnik Belarus aus.

„Im Berichtsraum wurden etwa 2,5 Tsd. Cyberverbrechen registriert. Zum Vergleich: 2017 waren es 2099 Delikte. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wuchs der Anteil der Verbrechen gegen Informationssicherheit um etwa 1 Tsd. an. Das ist ziemlich viel für unser Land“, sagte Wadim Ustinowitsch. Ihm zufolge wird die Anzahl solcher Verbrechen zunehmen.

Der Vertreter des Innenministeriums betonte, dass 75% aller Verbrechen Cyberdelikte ausmachen.

Der Sonderermittler des zentralen Apparats des belarussischen Ermittlungskomitees, Michail Dubko, teilte mit, dass seit 2010 etwa 2-2,5 Tsd. Cyberverbrechen jährlich registriert werden. „Die Anzahl der in diesem Jahr erfassten Verbrechen im Hochtechnologiebereich übersteigt schon die von Gewalttaten. Wir können sagen, dass die Kriminalität aus dem Alltagsbereich in die Computerbranche übergeht. Früher machten solche Verbrechen 5-10% aus, im vorigen Jahr waren es schon 25%“, präzisierte der Vertreter des Ermittlungskomitees.

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