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Kongress „500 Jahre belarussischer Buchdruck“ versammelt 600 Delegierte aus 22 Ländern

Gesellschaft 11.09.2017 | 18:08
Nationalbibliothek. Archivfoto
Nationalbibliothek. Archivfoto

MINSK, 11. September (BelTA) – Der Weltkongress „500 Jahre belarussischer Buchdruck“ wird am 14.-15. September in Minsk 600 Delegierte aus 22 Ländern versammeln, teilte ein Sprecher der Nationalbibliothek mit.

Zum Kongress kommen bekannte Politiker und öffentliche Personen, Diplomaten, Wissenschaftler und führende Spezialisten aus Universitäten und Kultureinrichtungen Aserbaidschans, Armeniens, Bulgariens, Großbritanniens, Deutschlands, Chinas, Polens, Russlands, Montenegros, der Ukraine und der Republik Belarus.

500 Jahre belarussischer und ostslawischer Buchdruck ist ein denkwürdiges Datum, das in der Weltöffentlichkeit breit gefeiert wird. Höhepunkt der Feierlichkeiten bilden festliche Veranstaltungen in Belarus, Heimat des ersten belarussischen Buchdruckers Franzysk Skaryna. Der Weltkongress „500 Jahre belarussischer Buchdruck“ steht voll und ganz im Einklang mit Zielen und Ideen der UNESCO und findet unter der UNESCO-Schirmherrschaft statt.

Die Eröffnung ist am 14. September geplant. Hauptthema des Kongresses ist die Rolle von Belarus in der Bildung und Erhaltung des europäischen Druckerbes, Skarynas Bucherbe und das seiner Nachfolger. Eine Ausstellung im Foyer der Konferenzhalle macht die Besucher mit Neuerscheinungen zum 500. Jahrestag des belarussischen Buchdrucks bekannt.

Auf dem Programm des Weltkongresses stehen Rundtischgespräche, die 20 Gesamtkonferenz der Partnerschaft Library Assembly of Eurasia und die 13. Internationalen Buchlesungen. Es findet eine Auszeichnung der Sieger des landesweiten wettbewerbs “Bibliothek – Mittel der nationalen Kultur” statt.

Im Rahmen des Kongresses wird die internationale Ausstellung “Franzysk Skaryna und seine Epoche” eröffnet.

Organisatoren des Kongresses sind das Kulturministerium der Republik Belarus, die Nationalbibliothek und die Zentraleuropäische Initiative, der Zwischenstaatliche Fonds für humanitäre Kooperation der GUS, MOST.

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