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Länder Osteuropas und Mittelasiens erörtern in Minsk Ausbau des Zugangs zu billigen Arzneimitteln

Gesellschaft 22.05.2018 | 15:59
Archivfoto
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MINSK, 22. Mai (BelTA) – Die zweite regionale Beratung zum Ausbau des Zugangs zu qualitativen und billigen Arzneimitteln in den Ländern Osteuropas und Mittelasiens ist für November in Minsk geplant. Der belarussische Gesundheitsminister, Waleri Malaschko, trat in der 71. Weltgesundheitsversammlung (WHA, World Health Assembly) in Genf auf und lud Kollegen zur Teilnahme an dieser Veranstaltung ein. Das gab der Pressedienst des Gesundheitsministeriums von Belarus der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

In der Beratung soll eine gemeinsame Position zum Ausbau des Zugangs zu qualitativen, effizienten und billigen Arzneimitteln für die Behandlung von HIV, Tuberkulose und Hepatitis C durch die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung ausgearbeitet werden. Die Organisation erfolgt durch das Gesundheitsministerium von Belarus gemeinsam mit UNAIDS, WHO und dem Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria.

In seiner Rede erzählte Waleri Malaschko über die Staatspolitik des Landes im Bereich Gesundheitswesen. Im Land wird aktiv hochtechnologische medizinische Hilfe wie zelluläre und biomedizinische Technologien, Transplantologie, Onkologie, Herzchirurgie entwickelt.

Belarus werde heutzutage mit einem Land verlinkt, wo IT-Technologien aktiv entwickelt würden, so Waleri Malaschko.

Die Weltgesundheitsversammlung ist das höchste Entscheidungsgremium der Weltgesundheitsorganisation und tritt jedes Jahr in Genf zusammen.

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