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Litauen bekam erschöpfende Antworten auf Frage zum Übereinkommen über nukleare Sicherheit

Gesellschaft 19.04.2017 | 19:25
Olga Lugowskaja
Olga Lugowskaja

MINSK, 19. April (BelTA) – Belarus hat auf die Frage Litauens zum Bericht über die Erfüllung des Übereinkommens über nukleare Sicherheit auf der IAEA-Plattform erschöpfend geantwortet. Das sagte die Leiterin des Departements für Atom- und Strahlensicherheit des belarussischen Katastrophenschutzministeriums (Gosatomnadsor), Olga Lugowskaja, heute vor Journalisten im Pressezentrum der Nachrichtenagentur BelTA.

Der Bericht sei während der siebten Prüfungstagung der Vertragsparteien des Übereinkommens über nukleare Sicherheit am 31. März in Wien im Hauptquartier der IAEA verteidigt worden. Lange vor der Prüfungstagung habe der belarussische Bericht zu einem erhöhten Interesse geführt, das mit dem Interesse an Berichten der Länder mit der entwickelten Kernenergiewirtschaft vergleichbar sei. Es sei 214 Fragen gestellt worden (73 Fragen seitens Litauens). Die Fragen der litauischen Seite hätten viele Aspekte des AKW-Baus (Wahl des Bauplatzes, Organisation der Aufsicht, Eskalation usw.) betroffen, erläuterte Olga Lugowskaja.

„Auf alle Fragen wurden erschöpfende Antworten gegeben. Die Fragen waren kurz. Unsere Antworten waren umfangreich“, bemerkte die Leiterin von Gosatomnadsor. Das Format der Verteidigung auf der IAEA-Plattform ließ zusätzliche Fragen zum nationalen Bericht stellen.

Der erste Vizekatastrophenschutzminister Wassili Stepanenko meint, man solle nicht die Situation rund um das Projekt zum Bau des Belarussischen AKW politisieren. „Was technische Anforderungen angeht, kann die litauische Seite an uns keine Anforderungen stellen. Was andere Momente angeht, sind es rein politische Anforderungen“, sagte er.

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