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Popkow: Belarus misst Bedeutung der digitalen Umwandlung der Wirtschaft und Staatsverwaltung bei

Gesellschaft 15.05.2018 | 11:54
Archivfoto
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MINSK, 15. Mai (BelTA) - Der digitalen Umwandlung der Wirtschaft und Staatsverwaltung in Belarus wird vorrangige Bedeutung beigemessen. Das erklärte der Minister für Fernmeldewesen und Informatisierung, Sergej Popkow, während des Eurasischen digitalen Forums.

„In Belarus wird vorrangige Bedeutung der digitalen Umwandlung der Wirtschaft und Staatsverwaltung, des Sozialbereiches beigemessen. Dieses Thema rückt in den Vordergrund für alle entwickelten Staaten und internationale Organisationen sowie gehört zu nationalen Prioritäten der sozial-wirtschaftlichen Entwicklung von Belarus. Der Präsident bestimmte weitere Entwicklung des Landes. Das ist der Aufbau eines IT-Staates. Man hat das Dekret Nr. 8 angenommen, das präzedenzlose Rechte den HTP-Residenten gewährt, wo modernste Blockchain-Technologien, Kryptowährung, Smart-Verträge eingeführt werden“, unterstrich der Minister.

Sergej Popkow betonte, dass Belarus dank ständiger Aufmerksamkeit der Regierung und Staatsverwaltungsorgane auf die Probleme der digitalen Umwandlung führende Positionen bei der Bildung des nationalen digitalen Marktes bekleidet und aktive internationale Tätigkeit führt, die auf die Vereinheitlichung der digitalen Märkte der wirtschaftlichen Partner abzielt. „2012 schlug das Land vor, einen einheitlichen Handels- und Informationsraum der EAWU zu schaffen. 2013 rief Belarus die Initiative zur Vereinheitlichung der digitalen Märkte der Staaten der „Östlichen Partnerschaft“ und der EU ins Leben. Im Rahmen dieser Initiative koordiniert Belarus die Arbeit auf solchen Gebieten wie Digitalisierung des Handels, der Logistik, des Zollbereiches und der Transportkorridore“, erläuterte er.

Der Minister machte darauf aufmerksam, dass eine erfolgreiche Verwirklichung der Initiative zur Vereinheitlichung der digitalen Märkte der Staaten der „Östlichen Partnerschaft“ und der EU, aktive Zusammenarbeit mit der Republik Korea bei der Entwicklung des nationalen E-Handels sowie Kooperation mit China bei der Verwirklichung der Initiative „Ein Gürtel und eine Straße“ eine Grundlage für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet in der ganzen eurasischen Region bilden.

„Wir hoffen, dass Eurasisches Forum zur jährlichen effizienten Plattform zum Dialog wird, wo Geschäftskreise und Experten, Staatsverwaltungsorgane der eurasischen Staaten über aktuelle Probleme bei der Bildung und Vereinheitlichung des globalen digitalen Marktes beraten können“, stellte Sergej Popkow fest.

Eurasisches digitales Forum findet am 15. Mai während des internationalen Forums für Informations- und Kommunikationstechnologien „TIBO-2018“ statt. Es bezweckt, aktuelle Probleme der digitalen Umwandlung und Vereinheitlichung der digitalen Märkte auf nationaler Ebene und zwischen Staaten zu besprechen.

Auf der Plenartagung des Forums „Perspektiven der Bildung des einheitlichen Eurasischen digitalen Marktes: Antriebskräfte und Barrieren“ sprechen Minister und GUS-Verwaltungschefs, Leiter der Eurasischen Wirtschaftskommission, die für digitale Umwandlung der Wirtschaft und Staatsverwaltungsorgane zuständig sind. Dazu äußern sich auch führende internationale Experten im IT-Bereich, Vertreter großer technologischer Unternehmen.

Im Rahmen thematischer Sektionen werden Überwindung von Hindernissen der digitalen Umwandlung, Vereinfachung der Zusammenarbeit zwischen Staaten im Handel und Integration in die transkontinentalen Lieferungsketten erörtert.

„TIBO-2018“ findet in Minsk am 14.-18. Mai statt.

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