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Russisch-belarussisches Jugendgründerzentrum wird im November in Moskau eröffnet

Gesellschaft 17.08.2018 | 15:42
Archivfoto
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MINSK, 17. August (BelTA) - Russisch-belarussisches Jugendgründerzentrum wird im November in Moskau eröffnet. Das teilte die Sekretärin des zentralen Komitees des Belarussischen Jugendverbandes, Alexandra Gontscharowa, mit.

Dies wurde während des Treffens der Vertreter des belarussischen Jugendverbandes und der stellvertretenden Vorsitzenden des Russischen Jugendverbandes, Tatjana Seliwjorstowa, vereinbart. „Wir besprachen die Bestimmung über gemeinsame Gründerzentren. Sie muss nachgearbeitet werden, um an Rändern des 13. Festivals „Jugend für den Unionsstaat“ im September in Rostow am Don unterzeichnet zu werden. Laut Vereinbarungen machen schon die ersten belarussischen Residenten ein Studium im russisch-belarussischen Jugendgründerzentrum in Moskau. Im nächsten Jahr will man Workshops für russische Bahnbrecher im belarussisch-russischen Jugendgründerzentrum in Minsk durchführen“, betonte Alexandra Gontscharowa.

Der zweite Sekretär des Zentralkomitees des Belarussischen Jugendverbandes, Oleg Dikun, erzählte, dass russisch-belarussisches Jugendgründerzentrum an der Russischen Plechanow-Universität für Wirtschaft eröffnet wird. Das Projekt vereint junge Unternehmer beider Staaten und wird in drei Sektionen aufgeteilt: IT, Industrie, Landwirtschaft. „Während acht Tage sprechen junge Neuerer mit Ausbildern, besuchen hochtechnologische Produktion, können finanzielle Unterstützung beanspruchen. Dieses Projekt wird in Analogie zum russisch-chinesischen Jugendgründerzentrum verwirklicht, das erfolgreich während drei Jahre funktioniert und positive Dynamik aufweist. Hoffentlich wird es auch für uns zum Durchbruch bei der Kooperation und Gründung von Gemeinschaftsunternehmen. Der reale Wirtschaftsnutzen vom russisch-chinesischen Jugendgründerzentrum betrug $230 Mio. im vorigen Jahr“, unterstrich er.

Belarussische Seite entscheidet über die Menschen, die als Erste das Studium in Moskau machen. „Sie werden unter Ägide des Rates der jungen Unternehmer beim Zentralkomitee des Belarussischen Jugendverbandes ausgewählt. Dazu gehören junge Unternehmer und Vertreter von Unternehmen, die Jugendlichen beim Interessenschutz und Branding ihrer Produkte helfen. Wir wollen auch zu Vertretern der Geschäftsgemeinschaften sprechen, um ihre Meinung dazu zu erfahren. Erstes Treffen findet schon heute statt. Bei der Auswahl werden Kandidaten bevorzugt, die am landesweiten Wettbewerb „100 Ideen für Belarus“ mit wirklich arbeitenden Geschäftsmodellen teilnahmen und ein Studium sowie Finanzierung brauchen“, schlussfolgerte der zweite Sekretär des Zentralkomitees des Belarussischen Jugendverbandes.

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