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Rybakow: Belarus bekennt sich zur nuklearen Abrüstung

Gesellschaft 19.04.2017 | 16:26
Walentin Rybakow. Archivfoto
Walentin Rybakow. Archivfoto

MINSK, 19. April (BelTA) – Belarus bekennt sich nach wie vor zur nuklearen Abrüstung. Das erklärte Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten von Belarus, Walentin Rybakow, beim Rundtischgespräch zum Thema „Kernwaffenstopp-Vertrag als Instrument der Vertrauensstärkung im Bereich Nichtverbreitung und Abrüstung“. Das teilte der Pressedienst des Außenministeriums gegenüber BelTA mit.

„In seiner Rede betonte Walentin Rybakow, dass sich Belarus zur nuklearen Abrüstung bekennt, und wies auf einen besonderen Beitrag des Landes zur Stabilität und Sicherheit weltweit hin. Vizeminister erinnerte die Sitzungsteilnehmer daran, dass Belarus vor 20 Jahren das gesamte Atomwaffenarsenal von seinem Territorium abgezogen und somit seine Rolle als Sicherheitsvorposten in der Region bestätigt hat“, hieß es.

Eines der frischen Beispiele für die Bemühungen des Landes um die Gewährleistung der internationalen Stabilität und Sicherheit sei dem Diplomat zufolge die endgültige Vernichtung aller Antipersonenminen PFM-1 im Rahmen der Ottawa-Konvention. Vizeminister hat alle Staaten, die den CTBT-Vertrag nicht unterzeichnet haben, zur baldigen Ratifikation des Kernwaffenstopp-Vertrags aufgerufen.

Am Rundtischgespräch nahmen Exekutivsekretär der CTBTO Lassina Zerbo, die ehemalige UN-Beauftragte für Abrüstung, Angela Kane, Leiter diplomatischer Auslandsmissionen, Vertreter aus Verwaltung und Wissenschaft teil.

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