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Sas: Territoriale Verteidigung und Sicherheitskräfte lösen gemeinsam ein breites Aufgabenspektrum

Gesellschaft 14.02.2017 | 14:15

MINSK, 14. Februar (BelTA) – In Kooperation mit der territorialen Verteidigung können belarussische Sicherheitskräfte ein breites Aufgabenfeld wirksam bearbeiten. Das erklärte Staatssekretär des Sicherheitsrates Stanislaw Sas bei der Eröffnung einer Versammlung regionaler Regierungsleiter zum Thema Militärsicherheit in Minsk.

„Die Idee nach der territorialen Verteidigung als eine einzelne Struktur der Armee war vor 15 Jahren entstanden. Die aktuelle Weltlage führt uns vor Augen, dass wir damals eine richtige Entscheidung getroffen haben und dass wir einen richtigen Weg gegangen sind. Die territoriale Verteidigung ist ein Bestandteil der Streitkräfte – sie erlaubt uns Lösung vieler Aufgaben. Dabei agiert die territoriale Verteidigung in engster Kooperation mit anderen Sicherheitsstrukturen“, bemerkte Sas. Zu den wichtigsten Aufgaben, die unter Einbeziehung territorialer Verteidigungsstrukturen bewältigt werden, gehören der Schutz der Staatsgrenze und Verteidigung strategisch wichtiger Objekte.

Gebietsleiter (General-Gouverneure) kommen regelmäßig zu Wehrübungen zusammen. Binnen einiger Tage machen sie sich mit der aktuellen militärpolitischen Lage vertraut und erfrischen ihr Wissen in Puncto territoriale Verteidigung.

Sas stellte fest, dass solche Übungen von Gebietsgouverneuren mit viel Interesse und Verantwortung wahrgenommen werden.

Militärsicherheit und Verteidigung stehen am 14.-15. Februar im Fokus der Wehrübungen in Minsk.

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