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Skworzow: Gebürtige Belarussen tragen zum zwischenstaatlichen Dialog mit Israel viel bei

Gesellschaft 05.04.2018 | 18:45

MINSK, 5. April (BelTA) – Menschen, die in Belarus geboren sind und zurzeit im Ausland leben, tragen zum belarussisch-israelischen Dialog sehr viel bei. Diese Meinung äußerte Botschafter der Republik Belarus in Israel Wladimir Skworzow am 5. April beim Treffen mit gebürtigen Belarussen unweit der Siedlung Ben Shemen in Israel, wie die Belarussische Botschaft mitteilt.

Rund 2000 Menschen aus allen Ecken von Israel sind in Ben Shemen zusammengekommen. Seit 63 Jahren treffen sich gebürtige Belarussen im Vorfeld der Osterferien in dem sogenannten „belarussischen Wald.“

In seiner Rede an die Landsleute hat Skworzow die bilateralen Beziehungen zu Israel als eine komplizierte und gleichzeitig eine straff aufgebaute Mosaik aus Geschichte, Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Gebürtige Belarussen seien eine „lebendige Brücke“ zwischen den beiden Staaten. Wladimir Skworzow hat die Landsleute aufgerufen, im Jahr der kleinen Heimat ihre Geburtsorte zu besuchen. Er gratulierte den Anwesenden zum 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel und erinnerte daran, dass unter den Gründungsväter auch gebürtige Belarussen waren.

Michail Alschanski, der Vorsitzende der Allisraelischen Vereinigung gebürtiger Belarussen, verlas das Grußwort des Verteidigungsministers Avigdor Lieberman, der den Ben Shemen Wald als „Beloweshskaja Puschtscha Israels“ bezeichnete und die belarussische Gemeinde als eine der geschlossenen Landsmannschaften sei.

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