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Untersuchungskomitee und Europarat wollen gemeinsam gegen Cyberverbrechen vorgehen

Gesellschaft 23.10.2017 | 18:09
Beim Treffen. Foto: Untersuchungskomitee
Beim Treffen. Foto: Untersuchungskomitee

MINSK, 23. Oktober (BelTA) – Experten des Untersuchungskomitees der Republik Belarus haben sich am 23. Oktober mit einer Expertengruppe des Europarates getroffen, um über die Zusammenarbeit im Bereich der Bekämpfung von Cyberkriminalität zu diskutieren. Das teilte ein Sprecher des Untersuchungskomitees der Telegraphenagentur BelTA mit.

Die europäischen Delegationsteilnehmer wollten wissen, wie ihre belarussischen Kollegen an Beweise herankommen und wie sie diese Beweise speichern, auch die elektronischen Beweise. Sie fragten danach, wie die Voruntersuchungsbeamten mit Informations- und Kommunikationsunternehmen kooperieren. Abteilungsleiter für Internationales Recht Michail Wawulo betonte ein hohes Interesse an einer weiteren konstruktiven Zusammenarbeit mit europäischen Partnern im Bereich der Cyberkriminalität.

Die Delegation des EU-Rates besucht Belarus im Rahmen des Projekts „Bekämpfung der Cyberkriminalität in den Staaten der Östlichen Partnerschaft. Phase 3“. Im Mittelpunkt der Treffen steht die öffentlich-private Kooperation bei der Bekämpfung von Cyberverbrechen in Belarus.

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