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USA wollen mit Belarus bei Bekämpfung von Cyberkriminalität und Menschenhandel zusammenarbeiten

Gesellschaft 15.06.2017 | 14:36
Robert Riley und Iwan Noskewitsch. Foto: Untersuchungskomitee
Robert Riley und Iwan Noskewitsch. Foto: Untersuchungskomitee

MINSK, 15. Juni (BelTA) – Das Untersuchungskomitee der Republik Belarus ist seinen US-Kollegen für die Hilfe bei der Ermittlung von transnationalen Verbrechen sehr dankbar. Das sagte der Vorsitzende des Komitees Iwan Noskewitsch beim Treffen mit dem zeitweiligen Geschäftsträger der USA in Belarus, Robert Riley. Darüber informiert das Untersuchungskomitee auf seiner Webseite.

Es sei wichtig, wenn Strafverfolgungsorgane zweier Länder im Rahmen vorgerichtlicher Verhandlungen kooperieren, sagte Noskewitsch. Er bedankte sich bei den Kollegen aus dem Übersee für jede Hilfe, die sie Belarus bei der Ermittlung von transnationalen Verbrechen erweisen.

Robert Riley bestätigte das große Interesse der Vereinigten Staaten für eine weitere Entwicklung belarussisch-amerikanischer Kontakte auf der Ebene der Strafverfolgungsbehörden. Im Fokus einer solchen Kooperation stehen vor allem Aktivitäten, die auf die Prävention der Cyberkriminalität, Vorbeugung der Verletzung von Eigentumsrechten und Bekämpfung des Menschenhandels abzielen.

Im Mittelpunkt des Treffens standen mögliche Schritte zur Stärkung von Arbeitsbeziehungen zwischen dem belarussischen Untersuchungskomitee und zuständigen Behörden in den Vereinigten Staaten.

Iwan Noskewitsch und Robert Riley einigten sich darauf, aktuelle Themen im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung regelmäßig im Rahmen von Arbeitstreffen und Expertengesprächen zu beraten.

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