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Visafrei nach Belarus: Kein Auslandstourist wegen Verletzung aus Russland ausgewiesen

Gesellschaft 20.10.2017 | 18:47

MINSK, 20. Oktober (BelTA) – Kein Auslandstourist, der visafrei nach Belarus gereist war, ist wegen der Verletzung der Migrationsgesetze aus Russland ausgewiesen worden. Das teilte das Innenministerium der Telegraphenagentur BelTA mit.

Leiter der Abteilung für Staatsbürgerschaft und Migration im Innenministerium, Alexej Begun, sagte, Belarus und Russland hätten eine effektive Kontrolle in Bezug auf die Ein- und Ausreise von Ausländern hergestellt, die seit 9, Januar 2017 visafrei für die Dauer von 5 Tagen als Touristen nach Belarus kommen würden. Wer das Gesetz verletze, werde in eine Schwarze Liste eingetragen und dürfe nicht mehr auf das Territorium des Unionsstaates einreisen. „Wir haben in den 9 Monaten dieses Jahres über 500 Ausländer in diese Liste eingetragen. Keiner davon war über Belarus nach Russland gereist und keiner davon ist aus Russland ausgewiesen worden“, sagte Begun.

In Belarus und Russland gilt seit Jahren der sogenannte Migrationskarte-Vertrag und das Rückübernahmeabkommen, das die Aufnahme und Übergabe illegal Eingewanderter zwischen den Staaten regelt. Im Vorjahr hat Belarus rund 200 Illegale an Russland übergeben und nur einen illegal Eingewanderten aus Russland aufgenommen. In diesem Jahr ist das Verhältnis 60 zu 0.

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