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Vizepremier Sharko: Ausstellung „100 Ideen für GUS“ dient jungen Menschen als Startplattform

Gesellschaft 12.04.2018 | 15:16

MINSK, 12. April (BelTA) – Die Ausstellung und Präsentation „100 Ideen für GUS “ dient jungen kreativen und begeisterten Menschen als Startplattform für die Entfaltung ihres geistigen Potentials. Das erklärte stellvertretender Premier von Belarus, Wassili Sharko, bei der Präsentation von Gewinnerprojekten des GUS-weiten Ideen-Wettbewerbs und im Finale des landesweiten Jugendwettbewerbs „100 Ideen für Belarus.“

„Das strategische Ziel solcher Projekte stimmt mit den wichtigsten Aufgaben des Staates überein – Intensivierung der innovativen Tätigkeit der Jugend, Entfaltung ihres geistigen Potentials und Begeisterung, Schaffung von Bedingungen für junge Leute, die die kühnsten Ideen verwirklichen wollen. In diesem Sinne dienen solche Wettbewerbe und Ausstellungen als Startplattform für die Entfaltung dieses Potentials und als die Gelegenheit, von sich sprechen zu lassen und gehört zu werden“, sagte Sharko.

Die meisten Teilnehmer des Projekts haben für die Verwirklichung ihrer Ideen besonders relevante Bereiche gewählt – Ingenieurtechnik, Medizin, Chemie, Biologie, Ökologie, Robotertechnik, Soziales. „Diese Bereiche treiben den technischen Fortschritt voran, bestimmen die Zukunftswirtschaft und zielen darauf ab, hohes Lebensniveau zu gewährleisten. Ich bin sicher, dass die Gemeinschaft unabhängiger Staaten ihre umfassenden Aufgaben dank solchen Jugendprojekten erfolgreich bewältigen kann“, betonte er.

Projekte, die von der Jury als besonders erfolgreich eingestuft werden, erhalten nachher finanzielle Förderung für ihre praktische Umsetzung. „Viele davon sind nicht nur in Belarus gefragt, sondern auch im Ausland“.

Die Gewinner des landesweiten Wettbewerbs „100 Ideen für Belarus“ wurden heute im Ausstellungszentrum Belexpo ausgezeichnet.

Die interaktive Ausstellung und Präsentation „100 Ideen für Belarus“ umfasst 120 originelle Entwicklungen. Die Projekte sind in 16 Nominationen und drei Altersgruppen aufgeteilt.

Am öftesten haben die Autoren ihre Ideen in den Bereichen IKT, Medizin, Pharmazie und Medizintechnik präsentiert. Neu in diesem Jahr sind Nominierungen „Inklusive Räume“ und „IKT für Behinderte“

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