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Rene Fasel: Belarus und Lettland haben große Arbeit geleistet

Sport 19.05.2017 | 18:39

MINSK, 19. Mai (BelTA) – Eishockeyverbände von Belarus und Lettland haben eine ernsthafte Arbeit geleistet, um das Recht auf Austragung der 2021 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft zu erlangen. Diese Meinung äußerte Präsident des Internationalen Eishockeyverbandes IIHF, Rene Fasel, in seinem Kommentar zur Entscheidung des IIHF-Kongresses über die Vergabe der Weltmeisterschaft 2021 an Belarus und Lettland.

„Dass Minsk und Riga einen Sieg errungen haben, war für viele einfach überraschend“, gab Fasel zu. „Im Verlauf der Abstimmung kam es zu einem kleinen Eklat. Deshalb wurde eine zweite Abstimmungsrunde angeordnet, die die Ergebnisse der ersten Runde nur bestätigt hat. Das wiederum zeugt davon, welch riesige Arbeit Eishockey-Föderationen in Belarus und Lettland bewältigt haben und wie gut sie sich auf diesen Kampf vorbereitet haben. Ich bin sicher, das Turnier im Jahr 2021 wird nicht weniger erfolgreich als das in Riga 2006 und in Minsk 2014“, sagte er.

Beim IIHF Kongress in Köln ist heute die Entscheidung über die Austragung der Eishockey-Weltmeisterschaft 2021 gefallen. Das internationale Turnier wird in Belarus und Lettland stattfinden.

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