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Belarus interessiert an Entwicklung der Kooperation in Agrarwirtschaft mit Aserbaidschan

Wirtschaft 15.05.2019 | 16:22
Archivfoto
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MINSK, 15. Mai (BelTA) – Belarus zeigt sich interessiert an der Entwicklung der Zusammenarbeit in Agrarwirtschaft und Industriekooperation mit Aserbaidschan. Darum ging es während der Arbeitsreise des belarussischen Vizepremiers, Igor Ljaschenko, in Aserbaidschan. Das gab der Pressedienst der belarussischen Regierung einem BelTA-Korrespondenten bekannt.

Heute nahm Igor Ljaschenko als Ehrengast an den Veranstaltungen der internationalen Ausstellung Caspian Agro 2019 in Baku teil. Über 200 Unternehmen aus 25 Ländern präsentieren ihre traditionellen Produkte und eine Reihe von Neuheiten in verschiedenen Sektoren der Landwirtschaftsbranche. Die belarussische nationale Exposition auf Caspian Agro ist eine der größten Expositionen unter Teilnehmerländern.

„Die Zusammenarbeit im Agrarsektor ist einer der Schwerpunkte der Zusammenarbeit zwischen Belarus und Aserbaidschan. Im Laufe der Jahre hat sich Caspian Agro als wichtige Plattform zur Förderung der belarussischen Interessen im Bereich Landwirtschaft auf dem aserbaidschanischen Markt etabliert“, unterstrich die Regierung.

Igor Ljaschenko besuchte auch das Automobilwerk Gandscha, wo die Eröffnungszeremonie der neuen Montagelinie stattfand. Ab 2011 wurden mehr als 11 Tsd. Traktoren, rund 3,5 Tsd. Fahrzeuge zusammengebaut. Es werden Projekte zur Montage und Lieferung der Kommunaltechnik des Minsker Automobilwerkes entwickelt. Belarus kann Aufzüge nach Aserbaidschan liefern.

Die Lieferung belarussischer Produkte nach Aserbaidschan schließt derzeit mehr als 220 Warenpositionen ein. Im Jahr 2018 belief sich der Handelsumsatz auf rund $465,3 Mio. und stieg im Vergleich zum Jahr 2017 um das Dreifache. „Die Regierung von Belarus misst der Entwicklung einer umfassenden Kooperation mit Aserbaidschan große Bedeutung bei. Das Zusammenwirken hat einen strategischen Charakter und zeichnet sich durch eine hohe Dynamik von Kontakten sowohl auf höchster Ebene als auch auf Ebene der Geschäftskontakte aus“, so die Regierung.

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