MINSK, 24. November (BelTA) - Momentan werden belarussische Elektroautos technischen Tests unterzogen und auf die Markteinführung vorbereitet. Dies berichtete der Fernsehsender STV.
Das Vereinigte Institut für Maschinenbau der Nationalen Akademie der Wissenschaften begann sofort mit der Arbeit, um Technologien zu recherchieren und Kompetenzen zu entwickeln. Nach wenigen Jahren wurde der erste Prototyp eines Elektroautos hergestellt. Obwohl das Fahrzeug nicht vollständig in Belarus produziert wurde – so stammen die Glasscheiben und einige Geräte aus Russland und China – kommen 70 % der Komponenten aus der heimischen Fertigung. Dazu zählen entscheidende Bauteile wie Elektromotoren, Elektronik und Steuerungssoftware.
„Wir bezeichnen dies als einen Verbundmechanismus, der aus einem Wechselrichter, einem elektrischen Traktionsantrieb, einer Traktionsbatterie und einem Steuerungssystem besteht. Anders ausgedrückt: Es ist das ‚Gehirn‘ der Maschine. Da wir die Entwickler dieses Systems sind, können wir es vollständig an die Bedürfnisse unserer Kunden und der Produktion anpassen“, erklärte Andrej Michailow, Leiter des Industrielabors am Vereinigten Institut für Maschinenbau der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus.

Wissenschaftler versichern, dass das E-Auto der benzinbetriebenen Variante in nichts nachsteht – er kann mit einer vollen Ladung bis zu 400 km zurücklegen. Das neue inländische Modell ist zudem geräuschlos.
Wissenschaftler arbeiten bereits an einer weiteren Innovation zur Importsubstitution: dem Einsatz eines eigenen Wandlers anstelle eines importierten. „Diese Version des belarussischen Elektroautos vereint all unsere bisherigen Erfahrungen. Sie verfügt über modernste Wechselrichter, Motoren und unsere eigenen Entwicklungen im Bereich Batterie- und Steuerungssysteme. Dies ist aktuell das fortschrittlichste Produkt, das wir in diesem Bereich anbieten können“, so Andrei Michailow.
Viele belarussische Unternehmen sind an der Produktion von Ersatzteilen und Komponenten beteiligt. So wurden beispielsweise die Traktionsmotoren von dem Aufzughersteller Mogilewliftmasch gefertigt, der bereits Erfahrung in der Herstellung ähnlicher Geräte hat, allerdings für größere Elektrofahrzeuge wie Oberleitungsbusse, Elektrobusse und Straßenbahnen. „Wir haben im ersten Anlauf fünf Prototypen gefertigt und ihre Leistung getestet“, berichtete Alexej Tschaiko, Chefkonstrukteur für Elektromotoren im Werk. „Die Motorleistung ist vergleichbar mit modernen europäischen Modellen.“

Die belarussischen Elektroautos werden derzeit technischen Tests und einer kommerziellen Bewertung unterzogen. Ein entscheidender Aspekt dabei ist der Preis. In enger Zusammenarbeit mit den Herstellern wird daran gearbeitet, sicherzustellen, dass das Elektrofahrzeug insbesondere in Bezug auf die Kosten wettbewerbsfähig ist. Dies ist von großer Bedeutung, um das Interesse potenzieller Käufer zu wecken und eine erfolgreiche Marktposition zu erreichen.
Wissenschaftler arbeiten weiterhin an der Entwicklung von Batterien. Derzeit werden diese aus chinesischen Komponenten gefertigt. Die Wissenschaftler geben an, bereits erste Erfolge erzielt zu haben. Anstelle der in der Produktion weit verbreiteten Lithium-Ionen-Zellen verwenden sie Natrium-Batterien. Hierfür wurde spezielle Ausrüstung vom Materialwissenschaftlichen Forschungszentrum angeschafft. Die Wissenschaftler haben bereits 100 solcher Batterien hergestellt. Die Frage der Produktionsausweitung wird derzeit geprüft.
Das Vereinigte Institut für Maschinenbau der Nationalen Akademie der Wissenschaften begann sofort mit der Arbeit, um Technologien zu recherchieren und Kompetenzen zu entwickeln. Nach wenigen Jahren wurde der erste Prototyp eines Elektroautos hergestellt. Obwohl das Fahrzeug nicht vollständig in Belarus produziert wurde – so stammen die Glasscheiben und einige Geräte aus Russland und China – kommen 70 % der Komponenten aus der heimischen Fertigung. Dazu zählen entscheidende Bauteile wie Elektromotoren, Elektronik und Steuerungssoftware.
„Wir bezeichnen dies als einen Verbundmechanismus, der aus einem Wechselrichter, einem elektrischen Traktionsantrieb, einer Traktionsbatterie und einem Steuerungssystem besteht. Anders ausgedrückt: Es ist das ‚Gehirn‘ der Maschine. Da wir die Entwickler dieses Systems sind, können wir es vollständig an die Bedürfnisse unserer Kunden und der Produktion anpassen“, erklärte Andrej Michailow, Leiter des Industrielabors am Vereinigten Institut für Maschinenbau der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus.

Wissenschaftler versichern, dass das E-Auto der benzinbetriebenen Variante in nichts nachsteht – er kann mit einer vollen Ladung bis zu 400 km zurücklegen. Das neue inländische Modell ist zudem geräuschlos.
Wissenschaftler arbeiten bereits an einer weiteren Innovation zur Importsubstitution: dem Einsatz eines eigenen Wandlers anstelle eines importierten. „Diese Version des belarussischen Elektroautos vereint all unsere bisherigen Erfahrungen. Sie verfügt über modernste Wechselrichter, Motoren und unsere eigenen Entwicklungen im Bereich Batterie- und Steuerungssysteme. Dies ist aktuell das fortschrittlichste Produkt, das wir in diesem Bereich anbieten können“, so Andrei Michailow.
Viele belarussische Unternehmen sind an der Produktion von Ersatzteilen und Komponenten beteiligt. So wurden beispielsweise die Traktionsmotoren von dem Aufzughersteller Mogilewliftmasch gefertigt, der bereits Erfahrung in der Herstellung ähnlicher Geräte hat, allerdings für größere Elektrofahrzeuge wie Oberleitungsbusse, Elektrobusse und Straßenbahnen. „Wir haben im ersten Anlauf fünf Prototypen gefertigt und ihre Leistung getestet“, berichtete Alexej Tschaiko, Chefkonstrukteur für Elektromotoren im Werk. „Die Motorleistung ist vergleichbar mit modernen europäischen Modellen.“

Die belarussischen Elektroautos werden derzeit technischen Tests und einer kommerziellen Bewertung unterzogen. Ein entscheidender Aspekt dabei ist der Preis. In enger Zusammenarbeit mit den Herstellern wird daran gearbeitet, sicherzustellen, dass das Elektrofahrzeug insbesondere in Bezug auf die Kosten wettbewerbsfähig ist. Dies ist von großer Bedeutung, um das Interesse potenzieller Käufer zu wecken und eine erfolgreiche Marktposition zu erreichen.
Wissenschaftler arbeiten weiterhin an der Entwicklung von Batterien. Derzeit werden diese aus chinesischen Komponenten gefertigt. Die Wissenschaftler geben an, bereits erste Erfolge erzielt zu haben. Anstelle der in der Produktion weit verbreiteten Lithium-Ionen-Zellen verwenden sie Natrium-Batterien. Hierfür wurde spezielle Ausrüstung vom Materialwissenschaftlichen Forschungszentrum angeschafft. Die Wissenschaftler haben bereits 100 solcher Batterien hergestellt. Die Frage der Produktionsausweitung wird derzeit geprüft.
