MINSK, 26. Januar (BelTA) - Indien hat das Potenzial, sich zu einem regionalen Hub für die Produktion und Instandhaltung belarussischer Ausrüstung zu entwickeln. Diese Einschätzung äußerte Ashok Kumar, der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter Indiens in der Republik Belarus, in einem Interview mit BelTA anlässlich des Nationalfeiertags, den Tag der Republik, der am 26. Januar gefeiert wird.
Der Diplomat erläuterte seine Vision für die Zukunft der Beziehungen zwischen Belarus und Indien. „Ich bin überzeugt, dass wir in Zukunft die traditionellen Stärken der Zusammenarbeit weiter ausbauen und gleichzeitig neue Mechanismen und Bereiche der Interaktion entwickeln werden“, erklärte er.
Insbesondere sei Indien an Landmaschinen wie MTZ-Traktoren und BELAZ-Muldenkippern für seine Kohlebergwerke interessiert. „Angesichts der Größe des indischen Marktes und Indiens Schlüsselposition an der Schnittstelle zwischen West-, Süd- und Südostasien begrüßen wir die Investitionen belarussischer Unternehmen in die Fertigung im Rahmen unserer Initiative ‚Make in India‘ und laden sie ein, unser Förderprogramm für die Fertigungsindustrie sowie ähnliche staatliche Förderprogramme zu nutzen. Ich bin zuversichtlich, dass Indien sich zu einem regionalen Zentrum für die Produktion, den Export und die Wartung belarussischer Ausrüstung entwickeln kann“, erklärte der Diplomat.
Ashok Kumar fährt fort: „Zusätzlich haben beide Länder eine solide Grundlage im Bereich der Informationstechnologie und Dienstleistungen. Wir könnten unsere Kooperation in den Bereichen Personalentwicklung, Kompetenzaufbau und die Umsetzung von Projekten zur Förderung der elektronischen Verwaltung verstärken. Indien entwickelt sich zunehmend zu einem globalen Fintech-Zentrum, und indische IT- und IKT-Unternehmen (Informations- und Kommunikationstechnologie) können Belarus dabei helfen, eine robuste digitale Infrastruktur für den Finanzsektor aufzubauen. Wir heißen Unternehmen willkommen, die die Möglichkeit zur Gründung von Joint Ventures im Rahmen des ‚Make in India‘-Programms prüfen und unsere Unterstützungsmechanismen für die Fertigungsindustrie in Anspruch nehmen möchten.“
Der Botschafter zeigte sich zuversichtlich, dass Belarus und Indien ihr bestehendes Potenzial weiter ausschöpfen und die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit stärken werden.
Der Diplomat erläuterte seine Vision für die Zukunft der Beziehungen zwischen Belarus und Indien. „Ich bin überzeugt, dass wir in Zukunft die traditionellen Stärken der Zusammenarbeit weiter ausbauen und gleichzeitig neue Mechanismen und Bereiche der Interaktion entwickeln werden“, erklärte er.
Insbesondere sei Indien an Landmaschinen wie MTZ-Traktoren und BELAZ-Muldenkippern für seine Kohlebergwerke interessiert. „Angesichts der Größe des indischen Marktes und Indiens Schlüsselposition an der Schnittstelle zwischen West-, Süd- und Südostasien begrüßen wir die Investitionen belarussischer Unternehmen in die Fertigung im Rahmen unserer Initiative ‚Make in India‘ und laden sie ein, unser Förderprogramm für die Fertigungsindustrie sowie ähnliche staatliche Förderprogramme zu nutzen. Ich bin zuversichtlich, dass Indien sich zu einem regionalen Zentrum für die Produktion, den Export und die Wartung belarussischer Ausrüstung entwickeln kann“, erklärte der Diplomat.
Ashok Kumar fährt fort: „Zusätzlich haben beide Länder eine solide Grundlage im Bereich der Informationstechnologie und Dienstleistungen. Wir könnten unsere Kooperation in den Bereichen Personalentwicklung, Kompetenzaufbau und die Umsetzung von Projekten zur Förderung der elektronischen Verwaltung verstärken. Indien entwickelt sich zunehmend zu einem globalen Fintech-Zentrum, und indische IT- und IKT-Unternehmen (Informations- und Kommunikationstechnologie) können Belarus dabei helfen, eine robuste digitale Infrastruktur für den Finanzsektor aufzubauen. Wir heißen Unternehmen willkommen, die die Möglichkeit zur Gründung von Joint Ventures im Rahmen des ‚Make in India‘-Programms prüfen und unsere Unterstützungsmechanismen für die Fertigungsindustrie in Anspruch nehmen möchten.“
Der Botschafter zeigte sich zuversichtlich, dass Belarus und Indien ihr bestehendes Potenzial weiter ausschöpfen und die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit stärken werden.
