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EFSR wartet auf Bericht über Ergebnisse des Programms mit Belarus bis zum 31. Dezember

Wirtschaft 29.11.2019 | 17:53
Archivfoto
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MOSKAU, 29. November (BelTA) – Der Eurasische Fonds für Stabilisierung und Entwicklung (EFSR) wartet auf den Abschlussbericht über Ergebnisse des Programms mit Belarus bis zum 31. Dezember. Das sagte der Exekutivdirektor der Abteilung für Projekte des EFSR, Andrej Schirokow, heute vor Journalisten am Rande der 14. Internationalen Konferenz „Eurasische Wirtschaftsintegration“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Das Kreditabkommen sieht vor, dass Belarus einen Abschlussbericht über Ergebnisse des Programms bis zum 31. Dezember vorlegen wird. Der Wirtschaftsprüfungsbericht über die Geldmittelbewegung wird vom EFRS voraussichtlich im ersten Quartal 2020 erwartet. „Dann wird der Abschlussbericht über das Programm dem Rat des Fonds zur Erörterung vorgelegt“, erzählte Andrej Schirokow.

In der ersten Hälfte 2015 beantragte Belarus einen Kredit in Höhe von $3 Mrd. im Antikrisenfonds der EAWG (derzeit - Eurasischer Fonds für Stabilisierung und Entwicklung). Demzufolge wurde die anfänglich bekanntgegebene Kredithöhe von $3 Mrd. auf $2 Mrd. reduziert. Geldmittel wurden in sieben Tranchen aufgeteilt. Vor dem Abschluss der Frist für die Zugänglichkeit von Mitteln des Finanzkredits am 30. Juni 2019 erhielt Belarus sechs von sieben Tranchen für insgesamt 1,8 Mrd. US-Dollar.

Der Eurasische Fonds für Stabilisierung und Entwicklung (EFSR) wurde am 9. Juni 2009 gegründet, um den Mitgliedsstaaten bei der Bewältigung der globalen Finanzkrise, Gewährung der Wirtschafts- und Finanzstabilität und Unterstützung von Integrationsprozessen in der Region zu helfen.

Die Eurasische Entwicklungsbank ist eine internationale Finanzorganisation, die durch Russland und Kasachstan im Januar 2006 zwecks Förderung der Entwicklung der Marktwirtschaft der Mitgliedstaaten, ihres nachhaltigen Wirtschaftswachstums und des Ausbaus von Handels- und Wirtschaftsbeziehungen eingerichtet wurde. Die Mitgliedsstaaten der Bank sind Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Russland und Tadschikistan.

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