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Gebiet Mogiljow und Österreich wollen wirtschaftliche Zusammenarbeit entwickeln

Wirtschaft 21.05.2019 | 18:38
Archivfoto
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MOGILJOW, 21. Mai (BelTA) – Die Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Gebiet Mogiljow und Österreich stand heute im Fokus beim Treffen des Vorsitzenden der Gebietsregierung, Leonid Sajaz, mit der Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafterin Österreichs in Belarus Aloisia Wörgetter. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.

Die Seiten betonten eine positive Dynamik in der Außenwirtschaftstätigkeit und die Notwendigkeit zum Ausbau der gegenseitig vorteilhaften Beziehungen. Sie werden zur Entwicklung von Territorien und zur Stärkung der Freundschaft zwischen den Völkern beider Ländern beitragen.

Laut Sajaz gebe es in der Region 8 Unternehmen mit österreichischem Kapital. Vier Unternehmen würden sich in der Freien Wirtschaftszone „Mogioljow“ befinden. Nur ansässige Unternehmen der FWZ mit österreichischen Investitionen hätten über 400 Mio. Euro in Projekte angelegt. Das Gesamtexportvolumen habe 2018 $205 Mio. betragen. „Österreichische Unternehmen arbeiten in der Region erfolgreich und entwickeln sich dynamisch. Dazu tragen günstige Bedingungen für Investoren bei. Wir sind bereit, unsere Kooperation zu vertiefen und auszubauen. Wir haben eine Reihe von Vorschlägen zur Umsetzung gemeinsamer Projekte mit belarussischen Rohstoffen für die Vertreter österreichischer Geschäftskreise. Das betrifft die Verarbeitung von Holz, Gründung von Betrieben für Möbelbeschlag und Metallkonstruktionen, Produktion von Rindfleisch“, bemerkte der Gouverneur.

Der Leiter der Region bat die Diplomatin um die Mitwirkung, um zur Teilnahme am internationalen Investitionsforum „Mühle des Erfolgs“ so viele wie möglich österreichische Geschäftskreise für die Erörterung von Projekten und Perspektiven der Investitionskooperation heranzuziehen, das am 28./29. Juni in Mogiljow stattfinden wird.

Aloisia Wörgetter betonte das wachsende Interesse an Belarus seitens der Geschäftsleute und Touristen. Die Botschafterin versicherte, sie werde versuchen, so viel wie möglich Informationen über Möglichkeiten der Region Mogiljow für Geschäftskreise Österreichs bereitzustellen. Die Diplomatin schlug vor, das Businesstreffen der Vertreter der Geschäftskreise des Gebiets Mogiljow und Österreichs im künftigen Jahr vorzubereiten.

Aloisia Wörgetter betonte die Notwendigkeit zur Entwicklung der gegenseitigen Beziehungen in Kultur und im humanitären Bereich.

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