MINSK, 23. Januar (BelTA) – Die Belarussische Industrie und Handelskammer (IHK Belarus) und die Belarussische Juristenunion haben heute in Minsk ein Kooperationsabkommen unterzeichnet.
Das Abkommen hat es zum Ziel, eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Business-Gemeinschaft und den Juristen zu entwickeln, um die Rechtsstaatlichkeit im Bereich der Wirtschaft zu stärken, die Verbesserung des Rechtsrahmens zu fördern und ein wirksames System zur rechtlichen Unterstützung von Wirtschaftssubjekten auf den Märkten in Belarus und im Ausland zu schaffen.
Der Vorsitzende der belarussischen Juristen-Union Waleri Mazkewitsch sagte, dass seine Gemeinschaft seit langem eine enge Zusammenarbeit mit der IHK Belarus pflege. „Wir ergänzen einander. Die Industrie- und Handelskammer engagiert sich für die Förderung unserer Waren und Produkte im Ausland. Sie gewährleistet auch die rechtliche Betreuung. Die Juristen-Union hat in vielen Fragen gute Ideen und Projekte anzubieten. Die neue Vereinbarung wird einen weiteren Impuls für die Entwicklung unserer Zusammenarbeit zum Wohle des Landes geben“, ist er überzeugt.
Der IHK-Vorsitzende Michail Mjatlikow wies darauf hin, dass die Wirtschaft auch aktiv an einer solchen Interaktion interessiert ist.
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie und Handelskammer der Republik Belarus und der Belarussischen Juristen-Union hat im Jahr 2025 eine neue Ebene erreicht, die durch eine strategische Partnerschaft im Rahmen des Rechtsforums "Recht in der modernen Welt" gekennzeichnet ist. Zum ersten Mal tritt die IHK Belarus als Mitveranstalter des Forums auf und hat die Integration von Interessen der realen Wirtschaft in die Agenda des größten juristischen Forums eingebaut. Zum Forums sind über 1,5 Tausend Experten angereist. Die Schlüsselpunkte der Zusammenarbeit waren die Fachtagung „Recht und Export“ und die Ratssitzung der Leiter juristischer Dienste der IHK-Mitgliedsunternehmen.
