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In EAWU wird Gründung großer transnationaler Körperschaft erörtert

Wirtschaft 13.03.2019 | 16:52
Alexander Subbotin. Archivfoto
Alexander Subbotin. Archivfoto

MINSK, 13. März (BelTA) – Die Länder der Eurasischen Wirtschaftsunion besprechen die Gründung einer großen transnationalen Körperschaft. Das sagte das Mitglied des Kollegiums (Minister) für Industrie und AIK-Bereich der Eurasischen Wirtschaftskommission (EAWK), Alexander Subbotin, heute in Moskau im Anschluss an das Treffen der Industrieminister der EAWU, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Was große Projekte angeht, wird derzeit die Frage zur Gründung der transnationalen eurasischen Körperschaft beraten. Es wird eine Möglichkeit zu ihrer Gründung behandelt und eine Branche bestimmt, wo das Pilotprojekt umgesetzt werden kann, der mit Airbus in der EU, MAN, Porsche usw. vergleichbar ist“, sagte Alexander Subbotin.

Laut Subbotin gebe es derzeit in der EAWU mehrere kleinere Projekte, die bereits umgesetzt würden. Es betreffe auch die Gründung der einheitlichen Juweliermarke. Es werde auch die Holding zur Produktion von Lichttechnik gebildet. „Unser Markt ist umfangreich. Es gibt Möglichkeiten, Technologien und wissenschaftliche Erarbeitungen in diesem Bereich“, so der EAWK-Minister. Ihm zufolge werde die Kooperation der EAWU-Länder im Weltraumbereich erfolgreich entwickelt. Geplant sind Programme zur Produktion eurasischer Traktoren, Motoren und Mähdrescher.

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