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Kollegiumssitzung der Agrargbehörden von Belarus und Russland findet in Minsk im März-April statt

Wirtschaft 07.02.2019 | 16:14
Archivfoto
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MINSK, 7. Februar (BelTA) – Die gemeinsame Kollegiumssitzung der Agrargbehörden von Belarus und Russland soll in Minsk im März-April stattfinden. Das sagte der Abteilungsleiter für Außenwirtschaft des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung von Belarus, Alexej Bogdanow, heute beim Briefing, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Die gemeinsame Kollegiumssitzung der Agrargbehörden von Belarus und Russland ist in Minsk für März-April laufenden Jahres geplant. Wir vereinbarten mit der russischen Seite, dass wir die Arbeit an der Unifikation, Kodifikation, Koeffizientenumrechnung für Milch fortsetzen. Das ist eine technische Frage, die die Bilanzerfassung betrifft. Es ist auch die Unifikation der Erfassung der Warennomenklatur bei der Kalkulation von Bilanzen des Unionsstaates wichtig. Die Lösung dieser technischen Probleme lässt Ansätze zur Erstellung von Bilanzen und ihrer Erfassung unifizieren“, sagte Alexej Bogdanow.

Er betonte auch eine positive Dynamik im Zusammenwirken zwischen Veterinärämtern – dem Föderalen Dienst für veterinäre und phytosanitäre Überwachung Russlands (Rosselchosnadsor) und dem Departement für Veterinär- und Lebensmittelüberwachung des Landwirtschaftsministeriums von Belarus. „Es wird eine aktive Arbeit durchgeführt. Zum Ende vergangenen Jahres wurden fast alle Fragen über die Betriebe gelöst, gegen die die Lieferverbote eingeführt wurden. Derzeit wird ein aktiver Dialog über die Umsetzung des Fahrplans durchgeführt. Diese Arbeit ist praktisch abgeschlossen. Die beiden Seiten haben das Verständnis. Es wird die Arbeit zur Abschaffung von Mängeln durchgeführt. Die Situation sieht nicht problematisch aus“, unterstrich der Abteilungsleiter für Außenwirtschaft des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung.

Der Anteil des russischen Marktes am Gesamtexport belarussischer Lebensmitteln sank um 6,3% auf 79%. „Wir arbeiten gut an der Diversifikation der Exporte in diesem Jahr. Der russische Markt war und bleibt natürlich die vorrangige Richtung. Russland legt heutzutage viel Mittel in die Entwicklung der eigenen Landwirtschaft an. Wir sehen es und diversifizieren unsere Exporte. Dabei bewahren wir jene strategischen Positionen, die wir bereits erobert haben“, bemerkte Alexej Bogdanow.

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