MINSK, 19. Januar (BelTA) – Der stellvertretende Premierminister Wiktor Karankewitsch hat sich heute mit dem Gouverneur der russischen Region Kirow, Alexander Sokolow, getroffen und im Anschluss an die Gespräche in einem Pressestatement über die Kooperationsperspektiven erzählt.
Die Zusammenarbeit mit russischen Regionen gehört zu den Prioritäten der belarussischen Außen- und Wirtschaftspolitik, direkte Kontakte mit den Gouverneuren und der Leitung der Region sorgen für eine effektive Handels- und Wirtschaftszusammenarbeit.
Der stellvertretende Premierminister dankte dem russischen Gouverneur für sein persönliches Interesse an der Entwicklung der Beziehungen, für die Aufmerksamkeit und den bedeutenden Beitrag zur Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen. „Ihr dritter Arbeitsbesuch in Belarus ist der klare Beweis dafür. Wir empfangen heute eine hochkarätige Delegationen aus Ihrer Region. Wir schätzen Ihre besondere Aufmerksamkeit unserem Land gegenüber sehr hoch“, sagte Wiktor Karankewitsch.

Vertreter dieser russischen Region haben kürzlich auf der Fachindustriemesse „INNOPROM. Belarus“ umfassende Informationen über das Potenzial unseres Landes erhalten. Sie konnten mit der Leitung des Industrieministeriums, mit Vertretern anderer Ressortministerien, mit Betriebs- und Unternehmensmanagement konkrete Gespräche führen. „Wir sehen unsere Aufgabe darin, dass den Worten konkrete Schritte folgen. Wir sehen das russische Gebiet Kirow als einen wichtigen und vielversprechenden Handelspartner. Wir haben innerhalb von 11 Monaten 2025 einen Umsatz von rund $108 Millionen erzielt, aber wir sind zuversichtlich, dass das vorhandene Potenzial viel höher ist. Es gibt spezifische Aufgaben, die auf der höchsten Ebene besprochen wurden“, sagte er.
Die Gespräche, die unsere Ministerien und Unternehmensleiter im Rahmen der gegenwärtigen Visite führen werden, werden der bilateralen Zusammenarbeit einen zusätzlichen Impuls verleihen. „In diesem Zusammenhang sehe ich es als Hauptaufgabe, die vorhandenen Möglichkeiten effektiv zu nutzen und ungenutztes Potential endlich in Anspruch zu nehmen: im Maschinenbau, bei der Lieferung von Personentechnik, bei der Modernisierung der Aufzugausrüstung, bei der Zusammenarbeit in Agrarindustrie und Forstwirtschaft, beim Erfahrungsaustausch im Umgang mit Kommunalabfällen sowie bei der Torfverarbeitung - eine neue interessante Richtung“, sagte der Vize-Premierminister.

Heute wollen die Parteien alle Aspekte der Erneuerung der Bus- und Obusflotte in der Region Kirow besprechen. Belarussische MAZ-Busse und Belkommunmasch-Trolleybusse haben sich in Russland sehr gut bewährt. Die Parteien werden auch über die neuen Mechanismen für Exportfinanzierung sprechen. „Es ist möglich, mehr landwirtschaftliche, forstwirtschaftliche Maschinen und Haushaltsgeräte, Straßenbautechnik und Aufzüge in die russische Region zu liefern. Alle Produkte haben Qualitätsteichen und für alle Produkte gilt der After-Sales-Service.
In der Region Kirow wurde ein groß angelegter Plan zur Schaffung von Sortier- und Recyclingobjekten für feste kommunale Abfälle entwickelt. In Belarus gibt es typische Projekte für den kompletten Zyklus, um Müllsortieranlagen und Abfallverarbeitungsanlagen zu schaffen, die die Sammlung, den Transport von Kommunal- und Hausmüll optimieren werden, so der Vizepremierminister.

Echte Chancen für eine bessere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren sieht Karankewitsch bei der Torfgewinnung. „In Belarus gibt es gute Kompetenzen für die Gewinnung und Verarbeitung sowie für die Herstellung geeigneter Maschinen“, stellte er fest. „Ich bin sicher, dass Entscheidungen, die heute getroffen werden, zur weiteren Entwicklung der gegenseitig vorteilhaften Beziehungen beitragen und Kontakte auf allen Ebenen fördern werden. Wir freuen uns auf neue gemeinsame Projekte.“
Die Zusammenarbeit mit russischen Regionen gehört zu den Prioritäten der belarussischen Außen- und Wirtschaftspolitik, direkte Kontakte mit den Gouverneuren und der Leitung der Region sorgen für eine effektive Handels- und Wirtschaftszusammenarbeit.
Der stellvertretende Premierminister dankte dem russischen Gouverneur für sein persönliches Interesse an der Entwicklung der Beziehungen, für die Aufmerksamkeit und den bedeutenden Beitrag zur Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen. „Ihr dritter Arbeitsbesuch in Belarus ist der klare Beweis dafür. Wir empfangen heute eine hochkarätige Delegationen aus Ihrer Region. Wir schätzen Ihre besondere Aufmerksamkeit unserem Land gegenüber sehr hoch“, sagte Wiktor Karankewitsch.

Vertreter dieser russischen Region haben kürzlich auf der Fachindustriemesse „INNOPROM. Belarus“ umfassende Informationen über das Potenzial unseres Landes erhalten. Sie konnten mit der Leitung des Industrieministeriums, mit Vertretern anderer Ressortministerien, mit Betriebs- und Unternehmensmanagement konkrete Gespräche führen. „Wir sehen unsere Aufgabe darin, dass den Worten konkrete Schritte folgen. Wir sehen das russische Gebiet Kirow als einen wichtigen und vielversprechenden Handelspartner. Wir haben innerhalb von 11 Monaten 2025 einen Umsatz von rund $108 Millionen erzielt, aber wir sind zuversichtlich, dass das vorhandene Potenzial viel höher ist. Es gibt spezifische Aufgaben, die auf der höchsten Ebene besprochen wurden“, sagte er.
Die Gespräche, die unsere Ministerien und Unternehmensleiter im Rahmen der gegenwärtigen Visite führen werden, werden der bilateralen Zusammenarbeit einen zusätzlichen Impuls verleihen. „In diesem Zusammenhang sehe ich es als Hauptaufgabe, die vorhandenen Möglichkeiten effektiv zu nutzen und ungenutztes Potential endlich in Anspruch zu nehmen: im Maschinenbau, bei der Lieferung von Personentechnik, bei der Modernisierung der Aufzugausrüstung, bei der Zusammenarbeit in Agrarindustrie und Forstwirtschaft, beim Erfahrungsaustausch im Umgang mit Kommunalabfällen sowie bei der Torfverarbeitung - eine neue interessante Richtung“, sagte der Vize-Premierminister.

In der Region Kirow wurde ein groß angelegter Plan zur Schaffung von Sortier- und Recyclingobjekten für feste kommunale Abfälle entwickelt. In Belarus gibt es typische Projekte für den kompletten Zyklus, um Müllsortieranlagen und Abfallverarbeitungsanlagen zu schaffen, die die Sammlung, den Transport von Kommunal- und Hausmüll optimieren werden, so der Vizepremierminister.

Echte Chancen für eine bessere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren sieht Karankewitsch bei der Torfgewinnung. „In Belarus gibt es gute Kompetenzen für die Gewinnung und Verarbeitung sowie für die Herstellung geeigneter Maschinen“, stellte er fest. „Ich bin sicher, dass Entscheidungen, die heute getroffen werden, zur weiteren Entwicklung der gegenseitig vorteilhaften Beziehungen beitragen und Kontakte auf allen Ebenen fördern werden. Wir freuen uns auf neue gemeinsame Projekte.“
