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Petrischenko: Digitalwirtschaft wird Bestandteil der nationalen Strategie von Belarus

Wirtschaft 15.03.2019 | 16:31
Igor Petrischenko. Archivfoto
Igor Petrischenko. Archivfoto

MOSKAU, 15. März (BelTA) - Die Digitalwirtschaft wird Bestandteil der nationalen Strategie von Belarus. Das erklärte Vizepremier, Igor Petrischenko, in Moskau beim internationalen Wirtschaftsforum der GUS-Staaten „GUS: Digitalwirtschaft – Plattform der Integration“.

Igor Petrischenko hob hervor, dass das Dekret des belarussischen Präsidenten „Über Entwicklung der Digitalwirtschaft“, das im Dezember 2017 unterzeichnet wurde, wichtiger Schritt der Digitalisierung ist. Mit seiner Annahme wurden Bedingungen für dynamische Entwicklung der IT-Branche geschaffen. Unser Land erwarb einzigartige Wettbewerbsvorteilte für Gewinnung von Technologien, Investitionen sowie führenden Spezialisten und Unternehmen aus der ganzen Welt, deren Residenten ihre Vertretungen zur ermäßigten Steuerordnung eröffnen können. Sie arbeiten im größten IT-Cluster Osteuropas – dem belarussischen Hochtechnologiepark.

Der Vizepremier stellte fest, dass die Digitalisierung als Entwicklungspriorität in jeder Wirtschfatsbranche in den Vordergrund rückt. In Belarus wird an der elektronischen Regierung gearbeitet, staatliche elektronische Dienstleistungen werden Bürgern und Unternehmern gewährt. Er erinnerte auch daran, dass Belarus 2018 im UN-Ranking nach der Entwicklung der elektronischen Regierung den Platz 38 einnahm (United Nations E-Government Survey 2018). Es legte dabei 11 Positionen gegenüber 2016 zu.

Heute nahm die belarussische Delegation mit Igor Petrischenko an der Spitze an der Sitzung des GUS-Wirtschaftsrates in Moskau teil. Die Teilnehmer billigten den Entwurf der Strategie der Informationssicherheit der GUS-Staaten, der unter Mitwirkung von Belarus entwickelt wurde.

Einen besonderen Platz in der Agenda des Wirtschaftsrates nahm die Gewährleistung der Verbraucherschutzrechte im Bereich E-Commerce ein. Darüber hinaus werden die Fragen der Kooperation zwischen den Zollbehörden der GUS-Staaten auf dem Gebiet Schutz der Rechte auf geistiges Eigentum, die Vornahme von Änderungen zum Abkommen über das Verfahren der Zollabfertigung und der Zollkontrolle von Waren besprochen, die zwischen den Mitgliedstaaten des Abkommens über die Errichtung der Freihandelszone befördert werden.

Sie tauschten auch Meinungen über die Vorbereitung des Entwurfs des zwischenstaatlichen Programms der innovativen Kooperation bis 2030 aus. Außerdem wurde den Mitgliedern des Wirtschaftsrates der Vortrag über die Rolle der nationalen Rückversicherungsunternehmen bei der Entwicklung der nationalen Rückversicherungsmärkte in GUS-Staaten aufgrund der Erfahrungen von Belarus und Russland vorgelegt.

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