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18 April 2026, 13:23

Regierungschef über den Fortschritt der Frühjahres-Feldarbeiten

MINSK, 18. April (BelTA) – Der belarussische Premierminister Alexander Turtschin erzählte heute vor Journalisten darüber, wie die Frühjahres-Felsarbeiten vonstatten gehen. Turtschin nahm am Subbotnik teil und besuchte zussmmen mit dem Ministerkabinett das Dorf Pjatewschtschina bei Minsk. Dort wurde ein Massengrab in Ordnung gebracht.

Alexander Turtschin bemerkte, dass die Frühjahresfeldarbeiten in Belarus nur ein kleiner Teil der landwirtschaftlichen Arbeiten seien, da die Hauptmengen der Getreideaussaat zweifellos die Wintersaat seien. „Mit der Frühjahresaussaat gibt es keine Probleme und Schwierigkeiten. Der Mais wird primär ausgesät. Große Anbauflächen, die Wetterbedingungen lassen die Arbeiten zu. Wir müssen sehr aktiv sein, um diese Kultur innerhalb der festgelegten agrotechnischen Fristen aussäen zu können“, betonte er.
Es gibt genug Treibstoff, es gibt Technik, es gibt Menschen, daher hängt alles nur von einer richtigen Organisation der Arbeit ab und davon, wie das Wetter es uns erlaubt.

Der Premierminister und das gesamte Ministerkabinett arbeiten am 18. April an der Verschönerung eines Massengrabes, in dem 45 Soldaten der Roten Armee und Partisanen bestattet sind, die im Juni 1941 bei der Verteidigung des Dorfes Pjatewschtschina und im Juni 1944 bei dessen Befreiung fielen.

Geldmittel, die beim Subbotnik gespart werden, sollen in diesem Jahr für die Gestaltung der ständigen Ausstellung des Nationalen Historischen Museums von Belarus verwendet werden.
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