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Rumas: Belarus will italienische Unternehmen für FWZ und „Great Stone“ gewinnen

Wirtschaft 07.02.2019 | 19:51
Archivfoto
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ROM, 7. Februar (BelTA) - Belarus ist daran interessiert, neue italienische Unternehmen für die freien Wirtschaftszonen und den Chinesisch-belarussischen Industriepark „Great Stone“ zu gewinnen. Das erklärte der belarussische Premier, Sergej Rumas, während des Arbeitsbesuches in Italien.

Vorher hat der belarussische Regierungschef den stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrates Italiens, Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Arbeit und Sozialpolitik, Luigi Di Maio getroffen. Innerhalb der letzten 10 Jahre ist es erstes Treffen auf der Regierungsebene von Belarus und Italien.

„Wir berieten nicht nur über die Ergebnisse der Zusammenarbeit in Handel und Wirtschaft, die während der letzten Jahre nachhaltiges Wachstum aufweist, sondern auch über den Übergang zur Investitionskooperation. In Belarus funktionieren erfolgreich etwa 260 italienische Unternehmen. Für sie wurde ein ganzer Industriekreis in der freien Wirtschaftszone „Brest“ eingerichtet. Dort gibt es nur wenige Unternehmen. Dies wird auf einige Gründe zurückgeführt. Gestern besprachen wir die Möglichkeiten zur Gewinnung des italienischen Kapitals, Verlagerung der Produktion“, erzählte Sergej Rumas.

Der Premier machte darauf aufmerksam, dass für italienisches Business gute Bedingungen sowohl in freien Wirtschaftszonen, sondern auch im Chinesisch-belarussischen Industriepark „Great Stone“ geschaffen sind.

Die Koalitionsregierung in Italien wurde vor 8 Monaten gebildet. Sergej Rumas bemerkte, dass ihre Ziele mit denen der belarussischen Regierung übereinstimmen. „Eine große Aufmerksamkeit wird der inneren Agenda geschenkt. Die neue Regierung hält die Situation mit Arbeitsplätzen, Sozialschutz der Mitarbeiter im Auge. Das sind die Richtungen, denen sich auch die belarussische Regierung widmet“, erläuterte er.

Italien zählt traditionell zu wichtigen Handelspartnern von Belarus. Der Warenumsatz zwischen Staaten wuchs 2018 um 15,2% auf $912,7 Mio. gegenüber 2017 an. Den größten Anteil an belarussischen Exporten nahmen Kalidünger, Metallprodukte, Möbel, Holzmaterial ein.

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