MINSK, 7. April (BelTA) - Der stellvertretende Premierminister Juri Schulejko hat im Anschluss an das heutige Treffen beim Präsidenten in einem Pressestatement über die wirtschaftlichen Akzente in der Arbeit der Belarussischen Nationalen Biotechnologie-Korporation (BNBK) erzählt.
„Der Staat musste dieses Unternehmen mehrfach sanieren. Aber die wirtschaftlichen Probleme, die es in der BNBK gab, sind beseitigt worden. Die staatliche Unterstützung und die von der Regierung getroffenen Maßnahmen haben es ermöglicht, die Kreditgelder richtig anzulegen, damit das Unternehmen bestehen und seinen Verpflichtungen nachkommen kann“, sagte Juri Schulejko. „Das Produktionsprogramm wird so aufgestellt, dass die Verpflichtungen des Unternehmens eindeutig beglichen werden können.“
Der Vizepremierminister sagte: „Wir haben zusätzliche Unterstützung beim Staatschef beantragt, dies hängt jedoch nicht mit der aktuellen Lage der Belarussischen Nationalen Biotechnologie-Korporation zusammen, sondern betrifft ihre weiteren Entwicklungsaussichten. Wir wollen Geld in die Modernisierung, Verbesserung und Erweiterung der Produktpalette auf der bereits bestehenden Basis des Unternehmens anlegen“, betonte er.
Um die erforderlichen Mittel zu erhalten, müssen noch entsprechende Unterlagen vorbereitet werden: „Wir gehen davon aus, dass das Staatsoberhaupt dieser Idee zustimmen wird.“
Juri Schulejko nannte die Belarussische Biotechnologie-Korporation ein ehrgeiziges Unternehmen im Maßstab des Landes. Die ersten Produkte hat die BNBK im Jahr 2022 unmittelbar nach der Inbetriebnahme hergestellt. Die Biotechnologien entwickeln sich ständig, die Fachkräfte verbessern ihr Wissensniveau und suchen nach neuen Methoden und Ansätzen. „Auf dem Treffen ging es unter anderem um die Zukunft der BNBK. Wir denken sehr ernsthaft über dieses Projekt nach. Es ist ein weiterer Schritt in die Zukunft“, zeigte er sich überzeugt.
