MOSKAU, 22. Dezember (BelTA) – In der Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates in St. Petersburg am 21. Dezember wurden die Richtlinien für die makroökonomische Politik der Staaten der Eurasischen Wirtschaftsunion bis 2027 genehmigt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Eurasischen Wirtschaftskommission (ECE) hervor.
„Das Dokument präzisiert aussichtsreiche Arbeitsbereiche für ein intensiveres Zusammenwirken in der EAWU. Berücksichtigt wurden globale Wirtschaftstrends und Besonderheiten der Volkswirtschaften der 5 eurasischen Staaten. Zu vorrangigen Richtungen wurden konkrete Maßnahmen eingeplant“, hieß es in der Kommission.
„Erstens ist es wichtig, ein nachhaltiges makroökonomisches Umfeld zu schaffen, das für Investoren attraktiv ist. Dazu wird vorgeschlagen, die Inflationsrate innerhalb der nationalen Zielvorgaben zu halten, die Stabilität von Haushalten und Schulden zu stärken, die Kapitalbeschaffung zu fördern und den gegenseitigen Zahlungsverkehr auf nationale Währungen umzustellen. Zweitens wird empfohlen, die Zusammenarbeit im realen Wirtschaftssektor innerhalb der Union zu stärken, das wissenschaftliche und technologische Potenzial zu nutzen und Innovationen zu entwickeln, die Finanzierung gemeinsamer Projekte zu erweitern und die Effizienz der Nutzung von Transitrouten zu erhöhen“, erklärte der Pressedienst.
Darüber hinaus ist es notwendig, das stabile Funktionieren des EAWU-Binnenmarktes sicherzustellen und die Exportmöglichkeiten zu erweitern.
„Die Erfüllung dieser Aufgaben soll mittelfristig dazu führen, dass das BIP aller EAWU-Staaten jährlich solche Wachstumszahlen aufweist wie die Weltwirtschaft“, hieß es.
„Das Dokument präzisiert aussichtsreiche Arbeitsbereiche für ein intensiveres Zusammenwirken in der EAWU. Berücksichtigt wurden globale Wirtschaftstrends und Besonderheiten der Volkswirtschaften der 5 eurasischen Staaten. Zu vorrangigen Richtungen wurden konkrete Maßnahmen eingeplant“, hieß es in der Kommission.
„Erstens ist es wichtig, ein nachhaltiges makroökonomisches Umfeld zu schaffen, das für Investoren attraktiv ist. Dazu wird vorgeschlagen, die Inflationsrate innerhalb der nationalen Zielvorgaben zu halten, die Stabilität von Haushalten und Schulden zu stärken, die Kapitalbeschaffung zu fördern und den gegenseitigen Zahlungsverkehr auf nationale Währungen umzustellen. Zweitens wird empfohlen, die Zusammenarbeit im realen Wirtschaftssektor innerhalb der Union zu stärken, das wissenschaftliche und technologische Potenzial zu nutzen und Innovationen zu entwickeln, die Finanzierung gemeinsamer Projekte zu erweitern und die Effizienz der Nutzung von Transitrouten zu erhöhen“, erklärte der Pressedienst.
Darüber hinaus ist es notwendig, das stabile Funktionieren des EAWU-Binnenmarktes sicherzustellen und die Exportmöglichkeiten zu erweitern.
„Die Erfüllung dieser Aufgaben soll mittelfristig dazu führen, dass das BIP aller EAWU-Staaten jährlich solche Wachstumszahlen aufweist wie die Weltwirtschaft“, hieß es.
