MINSK, 15. Dezember (BelTA) - Belarus betrachtet die Verstärkung der Zusammenarbeit mit Ländern des Globalen Südens als besonders wichtig. Diese Aussage machte der stellvertretende Premierminister Wiktor Karankewitsch während des Strategischen Forums, das die Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und Indonesien zum Thema hatte, wie der Pressedienst der Regierung berichtete.
„In diesem Jahr übernimmt Belarus die rotierende Präsidentschaft der EAWU. Die Förderung einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit mit den Ländern der ASEAN ist eine der Hauptprioritäten des belarussischen Vorsitzes. Belarus sieht Indonesien als einen bedeutenden Partner in Südostasien“, erklärte Wiktor Karankewitsch.
Trotz der geografischen Entfernung haben Belarus und Indonesien vieles gemeinsam, betonte der stellvertretende Premierminister. „Unsere Länder verfolgen eine Außenpolitik, die auf den Aufbau konstruktiver Beziehungen zu ausländischen Partnern auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und Respekts abzielt“, sagte er.
Belarus legt besonderen Wert auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit Ländern des Globalen Südens. Im vergangenen Jahr wurde Belarus Mitglied der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und BRICS-Partner. Dieses Jahr trat Indonesien der BRICS-Gruppe als Vollmitglied bei. Dies eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für einen für beide Seiten vorteilhaften Dialog und eine Zusammenarbeit mit dem Ziel der wirtschaftlichen Entwicklung.
„Die Volkswirtschaften von Belarus und Indonesien ergänzen sich hervorragend. Wir liefern Indonesien Nahrungsmittel und Düngemittel, die eine entscheidende Rolle für die Ernährungssicherheit des Landes spielen. Wir sind bereit, die Zusammenarbeit in diesem wichtigen Bereich weiter auszubauen. Im Gegenzug importiert Belarus eine Vielzahl von Produkten aus Indonesien, darunter Palmöl, Kakaobutter, Haushaltsgeräte und Medikamente. Wir erkennen bedeutende Möglichkeiten zur Vertiefung der Zusammenarbeit und zur Realisierung neuer Projekte in unterschiedlichen Sektoren“, hob Wiktor Karankewitsch hervor.
Am 24. November unterzeichnete der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko den Erlass, mit dem der Entwurf eines Freihandelsabkommens zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und ihren Mitgliedstaaten sowie Indonesien als Verhandlungsgrundlage gebilligt wurde. Belarus ist daher bestens vorbereitet, dieses Abkommen zu unterzeichnen. „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass die Schaffung einer Freihandelszone ein neues Kapitel in der Entwicklung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den EAWU-Ländern und Indonesien aufschlagen und es uns ermöglichen wird, die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit auszubauen und deutlich zu intensivieren“, hob der Vizepremierminister hervor.
Vertreter belarussischer Unternehmen aus unterschiedlichen Sektoren, einschließlich Maschinenbau, Petrochemie und Landwirtschaft, nehmen an dem Forum teil. „Ich hoffe, dass dieses Treffen den Repräsentanten von Regierungsbehörden, Industrie- und Handelskammern, Branchenverbänden sowie Geschäftsleuten aus Indonesien, Belarus und anderen EAWU-Staaten die Gelegenheit bietet, neue Partnerschaften zu knüpfen und die Möglichkeiten, die sich aus der Schaffung der Freihandelszone ergeben, optimal zu nutzen. Wir erwarten, dass dieses Forum zu konkreten Vereinbarungen führt, die den Lebensstandard in unseren Ländern weiter anheben“, betonte Wiktor Karankewitsch abschließend.
„In diesem Jahr übernimmt Belarus die rotierende Präsidentschaft der EAWU. Die Förderung einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit mit den Ländern der ASEAN ist eine der Hauptprioritäten des belarussischen Vorsitzes. Belarus sieht Indonesien als einen bedeutenden Partner in Südostasien“, erklärte Wiktor Karankewitsch.
Trotz der geografischen Entfernung haben Belarus und Indonesien vieles gemeinsam, betonte der stellvertretende Premierminister. „Unsere Länder verfolgen eine Außenpolitik, die auf den Aufbau konstruktiver Beziehungen zu ausländischen Partnern auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und Respekts abzielt“, sagte er.
Belarus legt besonderen Wert auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit Ländern des Globalen Südens. Im vergangenen Jahr wurde Belarus Mitglied der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und BRICS-Partner. Dieses Jahr trat Indonesien der BRICS-Gruppe als Vollmitglied bei. Dies eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für einen für beide Seiten vorteilhaften Dialog und eine Zusammenarbeit mit dem Ziel der wirtschaftlichen Entwicklung.
„Die Volkswirtschaften von Belarus und Indonesien ergänzen sich hervorragend. Wir liefern Indonesien Nahrungsmittel und Düngemittel, die eine entscheidende Rolle für die Ernährungssicherheit des Landes spielen. Wir sind bereit, die Zusammenarbeit in diesem wichtigen Bereich weiter auszubauen. Im Gegenzug importiert Belarus eine Vielzahl von Produkten aus Indonesien, darunter Palmöl, Kakaobutter, Haushaltsgeräte und Medikamente. Wir erkennen bedeutende Möglichkeiten zur Vertiefung der Zusammenarbeit und zur Realisierung neuer Projekte in unterschiedlichen Sektoren“, hob Wiktor Karankewitsch hervor.
Am 24. November unterzeichnete der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko den Erlass, mit dem der Entwurf eines Freihandelsabkommens zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und ihren Mitgliedstaaten sowie Indonesien als Verhandlungsgrundlage gebilligt wurde. Belarus ist daher bestens vorbereitet, dieses Abkommen zu unterzeichnen. „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass die Schaffung einer Freihandelszone ein neues Kapitel in der Entwicklung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den EAWU-Ländern und Indonesien aufschlagen und es uns ermöglichen wird, die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit auszubauen und deutlich zu intensivieren“, hob der Vizepremierminister hervor.
Vertreter belarussischer Unternehmen aus unterschiedlichen Sektoren, einschließlich Maschinenbau, Petrochemie und Landwirtschaft, nehmen an dem Forum teil. „Ich hoffe, dass dieses Treffen den Repräsentanten von Regierungsbehörden, Industrie- und Handelskammern, Branchenverbänden sowie Geschäftsleuten aus Indonesien, Belarus und anderen EAWU-Staaten die Gelegenheit bietet, neue Partnerschaften zu knüpfen und die Möglichkeiten, die sich aus der Schaffung der Freihandelszone ergeben, optimal zu nutzen. Wir erwarten, dass dieses Forum zu konkreten Vereinbarungen führt, die den Lebensstandard in unseren Ländern weiter anheben“, betonte Wiktor Karankewitsch abschließend.
