Projekte
Staatsorgane
flag Sonntag, 19 Juli 2026
Alle Nachrichten
Alle Nachrichten
Wirtschaft
07 Juli 2026, 19:26

Wirtschaftsministerium: Effiziente Mittelumverteilung entscheidend bei Anpassung von Staatsprogrammen

MINSK, 7. Juli (BelTA) – Im Mittelpunkt bei der Anpassung von Staatsprogrammen steht die Effizienz der Mittelumverteilung. Dies erklärte die stellvertretende Wirtschaftsministerin Marija Maschinskaja auf der Sitzung der ständigen interministeriellen Kommission. Das teilte der Pressedienst des Ministeriums mit.

Erörtert wurden mögliche Anpassungen der staatlichen Programme „Landwirtschaft der Zukunft“ und „Ökologie“ für die Jahre 2026–2030. Die Teilnehmer prüften Vorschläge der verantwortlichen Auftraggeber zur Aufnahme zusätzlicher Maßnahmen und Investitionsprojekte in die Programme.

Marija Maschinskaja betonte, dass der Ansatz zur Anpassung von Staatsprogrammen strikt auf messbare wirtschaftliche Effekte ausgerichtet sein müsse. „Der Staat stärkt konsequent das wirtschaftliche Potenzial der Agrarregionen, indem er den Bau und die Rekonstruktion von Milchvieh- und Schweinezuchtanlagen, Gewächshäusern und Gemüselagern fördert. Unbestrittene Prioritäten bleiben die Schaffung komfortabler Lebensbedingungen für die Menschen und die rationelle Nutzung natürlicher Ressourcen. Der entscheidende Kriterium für die Genehmigung von Änderungen in den Staatsprogrammen ist jedoch die Effizienz der Mittelumverteilung. Die Kommission ist bereit, eine Umschichtung der Finanzierung zu genehmigen, wenn sie durch klare Begründungen untermauert ist: prognostiziertes Wachstum der landwirtschaftlichen Produktion und ihrer Verarbeitungstiefe, Ausbau der Infrastruktur für die sichere Entsorgung und Verarbeitung von Abfällen, deren aktive Wiederverwertung als Sekundärrohstoffe sowie andere konkrete und messbare Ergebnisse. Dieser Ansatz garantiert, dass jeder investierte Rubel zur Erreichung der nationalen Prioritäten der laufenden Fünfjahresperiode und zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürger beiträgt“, so die Vize-Ministerin.
Abonnieren Sie uns auf
X
Letzte Nachrichten aus Belarus