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07 Dezember 2021, 09:56

Flüchtlinge im TLZ: Im Irak kann ich keine Arbeit finden und meinen Kindern Zukunft sichern

GRODNO, 07. Dezember (BelTA) - Viele Flüchtlinge haben sich für eine Reise nach Europa für die Zukunft ihrer Kinder entschlossen, brachte solche Meinung ein Flüchtling namens Baha zum Ausdruck.

Heute ist der 30. Tag für Flüchtlinge an der Grenze. Sie halten sich jetzt in einer provisorischen Unterkunft in einem Transport- und Logistikzentrum in der Nähe des Grenzübergangs „Bruzgi“ auf. Die meisten sind irakische Staatsangehörige. Unter ihnen ist ein Mann namens Baha, der mit seiner großen Familie hier ist. "Wir sind sieben Personen im Unterkunftszentrum: ich, meine Frau, zwei kleine Kinder, andere Familienmitglieder. Wir geben unsere Hoffnung, nach Europa zu kommen, noch nicht auf. Es ist alles nur zum Wohle der Kinder. Im Irak kann ich keine Arbeit finden, ich kann nicht für sie sorgen, ich kann ihnen keine Ausbildung ermöglichen", sagte der Mann. Ihm zufolge will die Familie nicht in den Irak zurückkehren.

"Ich möchte mich auch bei Belarus bedanken. Es ist jetzt sehr kalt. Es schneit. Im Lager im Wald war es schwierig. Und hier sind wir unter einem Dach und mit allem versorgt, was wir brauchen", sagte der Mann.

Im TLZ werden die Flüchtlinge weiter mit warmen Mahlzeiten, Lebensmittelpaketen, warmer Kleidung und Hygieneartikeln, je nach Bedarf weiterhin versorgt. Ein medizinisches Team ist rund um die Uhr im Einsatz. Ein Feldbad ist vorhanden.

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