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09 März 2015, 16:01

Artur Tschilingarow: Belarus und Russland müssen in Erschließung der Arktis und Antarktis aktiv zusammenarbeiten

Belarus und Russland müssen auf dem Gebiet der Erschließung der Arktis und Antarktis zusammenarbeiten. Diese Meinung äußerte ein bekannter russischer Forscher der Arktis und Antarktis, Wissenschaftler für Ozeanologie, Artur Tschilingarow, nach dem heutigen Treffen mit dem Vorsitzenden des Republikrates der Nationalversammlung von Belarus, Michail Mjasnikowitsch, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Es gibt eine ganze Phalanx belarussischer Polarforscher. Wir müssen bei der Erforschung der Polarregionen – Arktis und Antarktis – aktiv zusammenwirken“, sagte Artur Tschilingarow. Er bemerkte, die russische Seite helfe Belarus bei Erfordernis bei der Entwicklung des antarktischen Programms.

Was den praktischen Nutzen angeht, den die antarktische Station von Belarus bringen kann, erläuterte Artur Tschilingarow: "Sie gibt eine Möglichkeit, verschiedene angewandte Forschungen zu führen". Der Leiter des Lehrstuhls der Internationalen Staatlichen Ökologischen Sacharow-Universität, Mitglieder der Nationalen Wissenschaftsakademie von Belarus, Wladimir Loginow, schloss nicht aus, in diesem Jahr könne das Modul der belarussischen Station in die Antarktis geliefert werden.

Am heutigen Treffen mit Michail Mjasnikowitsch nahm der Direktor des Instituts für Geographie der Nationalen Wissenschaftsakademie der Ukraine Leonid Rudenko teil.

Wie berichtet, planten Belarus, Russland und die Ukraine früher den Austausch von Wissenschaftlern im Bereich Antarktisforschung.
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