Projekte
Services
Staatsorgane
Freitag, 10 Juli 2020
Minsk 0°C
Alle Nachrichten
Alle Nachrichten
Meinungen
30 Juni 2020, 10:18
Irina Kiturko

Chancengleichheit in Bildung und Entwicklung ist Errungenschaft des souveränen Belarus

Irina Kiturko
Irina Kiturko
Rektorin der Grodnoer Staatlichen Janka-Kupala-Universität

Chancengleichheit in Bildung und Entwicklung ist eine der wichtigsten Errungenschaften des souveränen Belarus. Diese Meinung äußerte die Rektorin der Grodnoer Staatlichen Janka-Kupala-Universität, Irina Kiturko, im Gespräch mit einem BelTA-Korrespondenten.

„Die wichtigste Errungenschaft des Landes ist unsere Souveränität, unsere Unabhängigkeit. Wir haben das Land nicht nur erhalten, sondern wir entwickeln es weiter, verbessern es in allen Bereichen und, was sehr wichtig ist, tun dies unter friedlichen Bedingungen“, bemerkte Irina Kiturko. Sie betonte, dass ein Beispiel dafür das Bildungssystem ist, das sich im Einklang mit der Entwicklung des ganzen Landes entwickelt.

„Allen Menschen werden gleiche Chancen für Bildung, Selbstvervollkommnung, individuelle und berufliche Weiterbildung geboten. Auch das ist eine der wichtigsten Errungenschaften unseres Landes. All dies kann man am Beispiel unserer Universität sehen. Heute haben wir die Möglichkeit, das Potenzial der Studierenden zu erkennen, offen zu legen und auszuschöpfen, von der Fachausbildung bis zur postgradualen Ausbildung und Schulung von Personal mit höherer wissenschaftlicher Qualifikation“, erzählte die Rektorin. Ihrer Meinung nach sei die Unterstützung für das Bildungssystem, die Aufmerksamkeit für die Entwicklung jedes Einzelnen auf allen Ebenen spürbar. Dazu würden die Finanzierung von Projekten, die Zuweisung von Mitteln für Ausrüstung, der Bau und die Entwicklung innovativer Infrastruktur auf nationaler und lokaler Ebene gehören. Im Auftrag des Präsidenten werde beispielsweise ein 13-stöckiges Wohnheim für Universitätsstudenten gebaut, und es sei geplant, es zum neuen akademischen Jahr zu eröffnen.

Laut Irina Kiturko sei es nach wie vor wichtig, jungen Fachkräften ihren ersten Arbeitsplatz zu verschaffen.

„Es ist wichtig, ein Verantwortungsgefühl für die Zukunft des Landes zu haben. Wir sind geeint und das ist unsere Stärke! Es ist wichtig, die Errungenschaften des Landes richtig einzuschätzen, alles zu tun, um das Beste, was wir haben, zu erhalten und zu vermehren. Und die Probleme, die es gegeben hat und geben wird, können immer auf kreative Weise gelöst werden“, resümierte Irina Kiturko.

Letzte Nachrichten aus Belarus