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Marianna Schtschotkina

Frauen von Belarus können an Prozessen zur Erreichung nachhaltiger Entwicklung aktiv teilnehmen

Meinungen 21.09.2018 | 11:06
Marianna Schtschotkina Marianna Schtschotkina Ministerin für Arbeit und Sozialschutz

Frauen von Belarus sind bereit, an den Prozessen zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklung aktiv teilzunehmen. Diese Meinung äußerte die Vizevorsitzende des Rates der Republik der Nationalversammlung, Vorsitzende der Belarussischen Frauenunion, Marianna Schtschotkina, beim Zweiten Eurasischen Frauenforum in Sankt Petersburg. Das gab der Pressedienst der Oberkammer des belarussischen Parlaments der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Marianna Schtschotkina schlug der Eurasischen Wirtschaftskommission vor, eine Möglichkeit zur Entwicklung und Umsetzung des Projektes für die EAWU zu erwägen, das auf die Erreichung der Nachhaltigkeit abgezielt wird. Eine der Richtungen dieses Projektes wird die Geschlechterpolitik. „Die weibliche Solidarität und Zusammengehörigkeit sind eine große Antriebskraft, die auf die Entwicklung und Prosperität abzielt. Wir wollen Frieden und Entwicklung. Deshalb müssen wir zusammen sein. Belarussische Frauen sind bereit, sich an allen Prozessen zu beteiligen, die auf den Fortschritt und die nachhaltige Entwicklung abzielen“, sagte sie.

In der Plenarsitzung des Forums informierte die Vorsitzende der Belarussischen Frauenunion über die Tätigkeit der Union, die durchzuführende Arbeit zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung in Belarus, betonte die Rolle der parlamentarischen Dimension bei der Umsetzung der nationalen und globalen Aufgaben der Entwicklung. „Frauen sind Treiber des Prozesses zur nachhaltigen Entwicklung. Unsere globalen Ziele und Interessen sind außer Politik, Stabilität und Wohlstand für gegenwärtige und zukünftige Generationen sind unsere Magistralen“, unterstrich Marianna Schtschotkina.

Sie unterstützte den Vorschlag zur Einrichtung der Eurasischen Vereinigung von Frauen, die verschiedene Frauen für den Dialog im Rahmen des Eurasischen Raums vereinigen lässt.

Am Rande des Forums führte die Vizevorsitzende des Rates der Republik eine Reihe von bilateralen Treffen durch. Es fand das Treffen mit der Vorsitzenden des Komitees für internationale Beziehungen, Verteidigung und Sicherheit des Senats des kasachischen Parlaments Dariga Nasarbajewa statt. Die Seiten zeigten sich interessiert an der Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit. Es wurden Möglichkeiten zum Ausbau von Handels- und Wirtschaftsbeziehungen sowie zur Steigerung der gegenseitigen Handelsvolumen erörtert. Eine besondere Aufmerksamkeit wurde auf die Entwicklung der Digitalwirtschaft und der öffentlich-privaten Partnerschaft gelenkt.

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