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Andrej Jewdotschenko

Hürden und Einschränkungen in EAWU entstehen wegen des Fehlens einheitlicher Politik in Branchen

Meinungen 08.11.2018 | 11:52
Andrej Jewdotschenko Andrej Jewdotschenko Erster Vizeaußenminister von Belarus

Hürden und Einschränkungen in der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) entstehen wegen des Fehlens einer einheitlichen Politik in Branchen. Diese Meinung äußerte der erste Vizeaußenminister von Belarus, Andrej Jewdotschenko, heute beim „Oktober-Wirtschaftsforum“ (KEF 2018) in Minsk, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Was uns in der EAWU beunruhigt, ist es das Fehlen einer einheitlichen Innenpolitik. Leider sieht die Situation so aus, dass wir 4 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags über die EAWU und vor dem 10. Jahrestag des Vertrags über die Zollunion zur Bildung der realen Wirtschaftsunion nicht kamen. Die bestehenden Hürden, Einschränkungen und Hindernisse sind keine Gründe, sondern Folgen jener Tatsache, dass es keine einheitliche Industrie-, Landwirtschafts- und Energiewirtschaftspolitik gibt“, so Andrej Jewdotschenko.

Laut dem ersten Vizeaußenminister würden Lücken in der Gesetzgebung, die wegen des Fehlens der einheitlichen Politik in verschiedenen Branchen entstanden seien, zu Hürden und Einschränkungen führen.

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