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Grigori Rapota

Im Unionsstaat hat sich Trend zum Positiven etabliert

Meinungen 02.04.2019 | 14:11
Grigori Rapota Grigori Rapota Staatssekretär des Unionsstaates Belarus-Russland

MOSKAU, 2. April (BelTA) – Ungeachtet der Komplikationen, die in den Beziehungen zwischen Belarus und Russland entstehen, hat sich im Unionsstaat ein Trend zum Positiven durchgesetzt. Diese Meinung äußerte Staatssekretär des Unionsstaates Grigori Rapota auf der Pressekonferenz zum Tag der Einheit der Völker von Belarus und Russland.

Vor 20 Jahren haben Belarus und Russland einen Vertrag über die Gründung des Unionsstaates unterzeichnet, erinnerte Rapota. „Jeder Prozess vollzieht sich im Meinungsstreit, Diskussionen und Auseinandersetzungen. Das ist ganz in Ordnung. Hauptsache, dass der allgemeine Trend positiv bleibt, ich bin bereit, das jeden Tag zu beweisen. Ich möchte, dass dieser positive Trend aufrechterhalten bleibt“, sagte Rapota.

Aus seiner Sicht habe der Unionsstaat in den 20 Jahren seines Bestehens viel Positives mit sich gebracht. „Das betrifft viele Bereiche, aber ich möchte nur drei davon nennen, wo diese Errungenschaften am deutlichsten zu erkennen sind. Zum einen ist das der Bereich Soziales. Die getroffenen Maßnahmen, Entscheidungen und Aktivitäten schaffen günstige Lebensbedingungen für alle Belarussen und Russen im Unionsstaat. Kein Russe fühlt sich in Belarus fremd. Dasselbe gilt auch umgekehrt. Natürlich sind viele Fragen noch ungelöst, aber der Fortschritt ist offensichtlich.“

Wirtschaft sei der zweite Bereich, wo Belarus und Russland Erfolge zu verzeichnen hätten. „Die Errungenschaften sind definitiv. Das ist der schwierigste Bereich. Er zeichnet sich dadurch aus, dass es dort eine Menge ungelöster, aber eine viel größere Menge gelöster Aufgaben gibt. Die industrielle Kooperation ist erhalten geblieben, der Handelsverkehr geht voran, es gibt klare Vorstellung, in welche Richtung wir uns bewegen müssen, in der letzten Zeit gibt es auch einen erkennbaren Trend im industriellen Bereich.“

Der dritte Bereich sei laut Rapota die militärpolitische Zusammenarbeit. Dieser Bereich sei am wenigsten mit Problemen belastet, weil es unter den Unionspartnern ein volles Einvernehmen herrsche in Bezug auf die Ziele und Aufgaben der Sicherheitspolitik. Es gebe keinen Meinungsstreit.

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