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19 April 2022, 14:44
Nikolai Schtschokin

In seiner Sanktionssucht ist der kollektive Westen ins Absurde abgeglitten

Nikolai Schtschokin
Nikolai Schtschokin
Dozent am Institut für Philosophie und Sozialwissenschaften, BGU

In seiner Sanktionssucht ist der kollektive Westen ins Absurde abgeglitten. Das erklärte Leiter der Abteilung für Soziologie der öffentlichen Verwaltung am Institut für Soziologie der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Nikolai Schtschokin, im Interview mit BelTA.

„Die politischen Eliten des Westens sind bereit, das Leben von Millionen ihrer Bürger zu opfern, um ihre Arroganz zu demonstrieren und durch Korruption Geld zu verdienen“, sagte Nikolai Schtschokin. „Europa steht am Rande eines Bürgerkrieges und des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Die europäische Finanzblase wird die westliche Zivilisation begraben. Ich denke, in einigen Monaten wird das gesamte Wirtschaftsmodell des Westens zusammenbrechen, mit schwerwiegenden politischen Folgen, da es auf Diebstahl und Lügen beruht.“

„Das belarussische nationale Entwicklungsmodell hat sich jedoch als erfolgreich und effektiv erwiesen, da es auf den Grundprinzipien der Gerechtigkeit und Verantwortung des Staates für das Schicksal seiner Bürger beruht“, so der Analytiker.

„Man sollte verstehen, dass die Sanktionspolitik nur ein Teil des ideologischen Überlebenskampfes ist. In naher Zukunft werden wir miterleben, wie der kollektive Westen durch einen weiteren Staatsstreichversuch in verschiedenen Teilen der Welt, durch Erpressung und Bestechung Ressourcen rauben wird. In diesem Zusammenhang ist die Entfesselung regionaler Konflikte im Osten und auf dem Balkan, einschließlich taktischer Nuklearschläge gegen einige Länder der Welt, nicht auszuschließen. Deshalb setzt Alexander Lukaschenko alles daran, dass unser Volk nicht in abenteuerliche militärische Konflikte hineingezogen wird. Unter den gegenwärtigen Bedingungen ist es für Belarus wichtig, die Sicherheit und damit die Souveränität des Landes zu wahren“, fügte Nikolai Schtschokin hinzu.

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