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25 Juni 2020, 13:07
Wadim Dewjatowski

Wir müssen Frieden und Stabilität wertschätzen

Wadim Dewjatowski
Wadim Dewjatowski
Abgeordneter der Repräsentantenkammer

MINSK, 25. Juni (BelTA) – In Belarus ist man seit vielen Jahren daran gewohnt, dass der gesellschaftliche Frieden und Stabilität eine Selbstverständlichkeit sind. Auch ausländische Besucher sprechen davon, dass in Belarus die öffentliche Sicherheit auf einem hohen Niveau organisiert ist. Das muss man zu schätzen wissen. Diese Meinung äußerte der Vorsitzende der Belarussischen Leichtathletik-Föderation Wadim Dewjatowski im Interview mit BelTA.

Stabilität und Ordnung bilden eine feste Grundlage für die Schöpfung und eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Unordnung und Ausschreitungen tragen nicht zum Fortschritt bei. Leider finden sich immer wieder Akteure aus der Politik, die nur eines im Schilde führen: sie wollen Konflikte schüren, um das Land zu destabilisieren.

Erinnern wir uns zum Beispiel an die sozialen Erschütterungen in Frankreich, an die Aktionen der „Gelben Westen“, oder an die jüngsten Protestaktionen in den USA. Sie sind destruktiv und führen nur in eine Sackgasse. Die Polizei reagiert auf diese Ausschreitungen sehr hart, hält die Situation unter Kontrolle und tut alles Mögliche, um keinen Zusammenbruch zuzulassen. Pogrome, Aggression und Provokationen sind keine Lösung. Sie bringen den gesellschaftlichen Frieden aus dem Gleichgewicht, verursachen Kriege und wirtschaftliche Rezessionen, führen oft zu solchen Punkten, wo es kein Zurück mehr gibt. Gott sei Dank sind wir in Belarus von diesen Prozessen verschont geblieben. Wir leben in einem friedlichen Staat, das verdanken wir der Staatsführung mit Alexander Lukaschenko an der Spitze. Der Staat bemüht sich sehr darum, dass wir vorwärtskommen und dass wir den höchsten Wert – unsere Unabhängigkeit – erhalten.

Für belarussische Berufssportler hat der Staat ebenfalls alle notwendigen Bedingungen geschaffen, um hohe Leistungen zu zeigen. In der Corona-Krise hat der Staat keine Sportstätten und Trainingszentren geschlossen. Im Unterschied zu den Sportkollegen in den anderen Ländern können unsere Athleten ihre Vorbereitung auf die anstehenden Olympischen Spiele und Wettbewerbe ungehindert fortsetzen.

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