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74 Jahre KZ-Befreiung: Belarussische Diplomaten in Deutschland nehmen an Gedenkveranstaltungen teil

Politik 16.04.2019 | 17:52
Foto: Belarussische Botschaft in Deutschland
Foto: Belarussische Botschaft in Deutschland

MINSK, 16. April (BelTA) – Vertreter der belarussischen Botschaft in Deutschland und des Generalkonsulats in München haben an Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag der Befreiung deutscher Konzentrationslager vor 74 Jahren teilgenommen. Das teilte die Belarussische Botschaft in Deutschland gegenüber der Telegraphenagentur BelTA mit.

An diesem Tag sei an die Befreiung der Konzentrationslager Ravensbrück, Sachsenhausen, Buchenwald, Mittelbau-Dora, Gardelegen, Flossenbürg, an die zahlreichen KZ-Opfer, sowjetische und alliierte Befreier erinnert worden, hieß es aus der Botschaft.

Der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter von Belarus in Deutschland Denis Sidorenko hat in seiner Rede in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück betont, dass die NS-Verbrechen für immer eine tiefe Wunde in der Geschichte Europas hinterlassen werden. Der Diplomat würdigte den Beitrag sowjetischer Völker, einschließlich Belarussen, zum Großen Sieg über den Faschismus.

Der Leiter der diplomatischen Mission legte im Namen des belarussischen Staatschefs Alexander Lukaschenko einen Kranz an der Gedenktafel für die Opfer von Ravensbrück und Sachsenhausen nieder.

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