MOSKAU, 13. Februar (BelTA) - Der belarussische Botschafter in Russland, Juri Seliwerstow, traf sich in Moskau mit dem kenianischen Botschafter in der Russischen Föderation und der Republik Belarus, Peter Mutuku Mathuki. Dies teilte der Pressedienst der belarussischen diplomatischen Vertretung mit.
Die Gesprächspartner erörterten die Zusammenarbeit zwischen Belarus und Kenia in den Bereichen Politik, Handel, Wirtschaft und humanitäre Angelegenheiten. „Die Leiter der diplomatischen Vertretungen nahmen die jüngste Intensivierung des belarussisch-kenianischen Dialogs mit Zufriedenheit zur Kenntnis“, hieß es in der Mitteilung des Pressedienstes.

„Der kenianische Botschafter bekundete das Interesse seines Landes an den belarussischen Entwicklungen in der Landwirtschaft, die insbesondere im Hinblick auf die Ernährungssicherheit von Bedeutung sind, sowie an den Entwicklungen im Bereich Landmaschinenbau, Bildung und den Erfahrungen im IT-Sektor in Belarus. Der belarussische Botschafter seinerseits erklärte sich bereit, mit Kenia in allen genannten Bereichen zusammenzuarbeiten“, betonte die belarussische diplomatische Vertretung.
Juri Seliwerstow und Peter Mutuku Mathuki gingen ebenfalls kurz auf die Entwicklung eines rechtlichen Rahmens ein.
Die Gesprächspartner erörterten die Zusammenarbeit zwischen Belarus und Kenia in den Bereichen Politik, Handel, Wirtschaft und humanitäre Angelegenheiten. „Die Leiter der diplomatischen Vertretungen nahmen die jüngste Intensivierung des belarussisch-kenianischen Dialogs mit Zufriedenheit zur Kenntnis“, hieß es in der Mitteilung des Pressedienstes.

„Der kenianische Botschafter bekundete das Interesse seines Landes an den belarussischen Entwicklungen in der Landwirtschaft, die insbesondere im Hinblick auf die Ernährungssicherheit von Bedeutung sind, sowie an den Entwicklungen im Bereich Landmaschinenbau, Bildung und den Erfahrungen im IT-Sektor in Belarus. Der belarussische Botschafter seinerseits erklärte sich bereit, mit Kenia in allen genannten Bereichen zusammenzuarbeiten“, betonte die belarussische diplomatische Vertretung.
Juri Seliwerstow und Peter Mutuku Mathuki gingen ebenfalls kurz auf die Entwicklung eines rechtlichen Rahmens ein.
