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04 Dezember 2025, 13:01

Alejnik führte Verhandlungen mit dem Ehrenkonsul von Belarus in der Schweiz 

Hermann Alexander Beyeler und Sergej Alejnik
Hermann Alexander Beyeler und Sergej Alejnik
MINSK, 4. Dezember (BelTA) – Der Vorsitzende der Ständigen Kommission für internationale Angelegenheiten und nationale Sicherheit der Repräsentantenkammer der Nationalversammlung, Sergej Alejnik, hat am 4. Dezember ein Treffen mit dem Ehrenkonsul der Republik Belarus in der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Hermann Alexander Beyeler, abgehalten. 

Hermann Alexander Beyeler ist seit 2019 Ehrenkonsul unseres Landes und leistet Unterstützung bei der Förderung der belarussisch-schweizerischen Zusammenarbeit, vor allem im sozialen Bereich. Auf dem Treffen wurde die Umsetzung sowohl gestarteter als auch zukünftiger Projekte erörtert. Der Ehrenkonsul betonte, dass die Zusammenarbeit in Zukunft nur noch intensiviert wird. 
„Wir haben Ideen und Strategien für die Zukunft entwickelt, und sehr bald werden die Ergebnisse sichtbar sein“, bemerkte der Ehrenkonsul gegenüber Journalisten. Am Vorabend besuchte er Witebsk und teilte seine Eindrücke von den Treffen in dieser Stadt. 

Sergej Alejnik hob im Anschluss an das Treffen hervor: „Wir führten ein ausführliches Gespräch und tauschten uns über die Zusammenarbeit aus. Besonderes Augenmerk wurde auf jene Bereiche gelegt, die den Einschränkungen, den illegalen Sanktionen nicht unterliegen, die die Länder Europas gegen Belarus verhängt haben. Seit vielen Jahren fördert der Ehrenkonsul die Entwicklung der Zusammenarbeit mit medizinischen Einrichtungen, einschließlich Projekten, die auf der Basis des Landewweiten Wissenschaftlich-Praktischen Zentrums für Traumatologie und Orthopädie durchgeführt werden.“  

„Umfangreiche Arbeit wird mit Unterstützung des Ehrenkonsuls in Richtung Entpolitisierung des Sports und der Befreiung unserer Sportverbände von ungerechten Einschränkungen zur Teilnahme an internationalen Sportereignissen, einschließlich der olympischen Bewegung, geleistet. Diese Arbeit wird durchgeführt und bringt ihre Ergebnisse“, resümierte Sergej Alejnik.  
„Wir haben Ideen und Strategien für die Zukunft entwickelt, und sehr bald wird man ihre Ergebnisse sehen können", bemerkte der Ehrenkonsul gegenüber Journalisten.

Am Vortag hatte er Witebsk besucht und sich mit der Arbeit der Gesundheitseinrichtungen der Region vertraut gemacht, wobei er deren technische Ausstattung sowie den Professionalismus der belarussischen Fachkräfte hoch bewertete. Insbesondere besuchte der Gast das soziale Pflegeheim „Na Dwine“, das regionale klinische Krankenhaus und die Witebsker Staatliche Medizinische Universität. Während des Besuchs im sozialen Pflegeheim nahm der Ehrenkonsul an den Feierlichkeiten zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen teil. 

Hermann Alexander Beyeler bewertete positiv, wie in Belarus soziale Einrichtungen, Pflegeheime arbeiten, in denen die Betreuung älterer Menschen und Menschen mit Behinderungen gewährleistet wird. 

Er teilte auch einige Pläne für die Zusammenarbeit im Sportbereich mit: „Ich werde alles tun, um die belarussischen Sportler zu unterstützen und werde mich bemühen, den Prozess zu fördern, damit belarussische Sportler an den Olympischen Spielen teilnehmen  können. Was den Sport betrifft, steht in meinen Plänen auch die Eröffnung eines Zentrums für sportliche Rehabilitation für Sportler, wo sie sich rehabilitieren können, sowie damit Fachleute dort neue Arten der Rehabilitation erlernen können.“  
Der Ehrenkonsul stellte fest, dass er die vom belarussischen Präsidenten betriebene Politik, dessen Prinzipientreue und Mut bei Entscheidungen unterstützt, womit sich bei weitem nicht alle europäischen Politiker brüsten könnten, die mehr Zeit mit Reden als mit konkreten Handlungen verbringen. 

Übrigens stammen die familiären Wurzeln von Hermann Alexander Beyeeler aus Belarus. „Man kann also sagen, dass ich Ehrenkonsul meines eigenen Landes bin“, bemerkte er. 
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