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Bangladesh kann belarussische Spezialisten und Technologien für Infrastrukturentwicklung gewinnen

Politik 24.04.2019 | 11:35
Während des Treffens. Foto des Außenministeriums
Während des Treffens. Foto des Außenministeriums

MINSK, 24. April (BelTA) - Auf der ersten Sitzung der gemeinsamen Kommission zwischen Belarus und Bangladesh wurde über mögliche Gewinnung von belarussischen Spezialisten und Technologien zur Schaffung in Bangladesh von Infrastrukturobjekten beraten. Das gab der Pressedienst des belarussischen Außenministeriums bekannt.

Die Sitzung der Kommission fand im belarussischen Außenministerium unter Vorsitz des stellvertretenden belarussischen Außenministers, Andrej Dapkjunas, und des Handelsministers von Bangladesh Tipu Munshi statt.

Während der Verhandlungen wurde auf Zustand des gemeinsamen Handels eingegangen. Die Seiten betonten den gegenseitig ergänzenden Charakter der Wirtschaften von Belarus und Bangladesh. Dies schafft weite Möglichkeiten für gegenseitige Lieferungen von Industriewaren und Landwirtschaftserzeugnissen, unter anderem von Lebensmitteln.

„Die bilaterale Kommission gliederte die aussichtsreichen gemeinsamen Projekte im Maschinenbau aus und besprach die Möglichkeiten zur Gewinnung von belarussischen Spezialisten und Technologien für die Schaffung von Infrastrukturobjekten in Bangladesh, gab der Pressedienst des Außenministeriums bekannt. - Belarussische Vertreter bestätigten unter anderem die Bereitschaft, Exporte von Straßenbau-, Landwirtschafts- und Kraftfahrzeugtechnik nach Bangladesh wesentlich zu vergrößern“.

Im Ministerium wurde hinzugefügt, dass die Partner aus Bangladesh den Bedarf an belarussischen Technologien und Vorbereitung von Spezialisten zur Mechanisierung der Landwirtschaft, Ausbildung in medizinischen Berufen, Gewährung der Atomsicherheit und hochtechnologischen Produktion genau bestimmten.

In Minsk traf sich die Delegation aus Bangladesh mit dem Vorsitzenden des Rates der Republik, Michail Mjasnikowitsch. Beim Treffen wurde auf bilaterale Partnerschaft, unter anderem auf den neuen Vertrag über Lieferungen von $100 Mio. in das südasiatische Land eingegangen.

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