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Belarus und Tschechien wollen Kontakte in Industrie und Wissenschaft stärken

Politik 18.04.2019 | 19:14
Foto: Außenministerium
Foto: Außenministerium

MINSK, 18. April (BelTA) – Belarus und Tschechien haben sich darauf geeinigt, industrielle und wissenschaftliche Kontakte zu stärken, teilte der Pressedienst des Außenministeriums der Telegraphenagentur BelTA mit.

Diese Fragen standen im Mittelpunkt der 11. Sitzung der belarussisch-tschechischen gemischten Kommission für wirtschaftliche, industrielle, wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit in Prag. Zwischen den Co-Vorsitzenden der Kommission – dem stellvertretenden Außenminister von Belarus Jewgeni Schestakow und dem stellvertretenden Minister für Industrie und Handel Tschechiens, Eduard Muřický, fanden Verhandlungsgespräche statt. Es wurden bilaterale Beziehungen und Perspektiven der Zusammenarbeit sowie problematische Fragen diskutiert. Die Co-Vorsitzenden führten eine Plenarsitzung der Kommission durch, auf der sie die Fragen der Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Maschinenbau, Landwirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Innovation und Finanzen erörterten. Sie sprachen über die Kooperation zwischen Handels- und Industriekammern sowie über die Entwicklung des Rechtsrahmens.

Zu der belarussischen Delegation gehörten Generaldirektor von Beltopgaz, Leiter des belarussischen Teils der Arbeitsgruppe für Zusammenarbeit im Energiebereich, Leonid Rudinsky, Leiter der Hauptabteilung für Außenwirtschaftsbeziehungen des Industrieministeriums, Vorsitzender des belarussischen Teils der Arbeitsgruppe für Zusammenarbeit im Maschinenbau, Leonid Ryshkowski, stellvertretender Vorsitzende der belarussischen Industrie- und Handelskammer, Sergej Nabeschko, Generaldirektor von Beleximgarant Gennady Mizkewitsch, Leiterin des Nationalen Informationsbüros der EU-Programme für Wissenschaft und Innovationen Olga Mejerowskaja, Vertreter des Außenministeriums und des Industrieparks Great Stone sowie Leiter belarussischer Energie- und Industriebetriebe.

Die Co-Vorsitzenden haben ein Protokoll unterzeichnet, das einen Fahrplan für das nächste Jahr bilden soll.

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